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Montag, 29. September 2014
Nexus 6 und Nexus 9: Vorstellung angeblich am 16. Oktober, Verkauf am 24.
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Mittwoch, 24. September 2014
Nexus 6 & 9: Vorstellung Mitte Oktober, Android L-Release Anfang November [Gerüchte]
Es wird in diesem Jahr ein spannender Herbst: Abermals deuten weitere Gerüchte einen Herbst-Release von Android L und der dazugehörigen Hardware an. Glaubt man aktuellen Informationen, die Android Authority zugespielt wurden, so wird das Nexus 6 oderNexus 5 (2014), das möglicherweise von Motorola stammt, ebenso wie das Nexus 9 von HTC Mitte Oktober vorgestellt. Obwohl beide Geräte bereits zusammen mit der neuen Android-Iteration präsentiert werden dürften, soll die neue Version allerdings angeblich erst am 1. November verfügbar sein.
Fans von Geräten mit Stock-Android dürfte die Vorstellung von Geräten wie dem Samsung Galaxy Note 4 oder dem iPhone 6 Plus gänzlich kalt gelassen haben. Vielmehr steht schließlich noch der Release des Nexus 6, Codename „Shamu“ unmittelbar bevor und auch Freunde von Android-Tablets werden mit dem HTC Nexus 9, versehen mit NVIDIAs 64-Bit Tegra K1-SoC, auf ihre Kosten kommen. Nachdem der bekannte Entwickler Paul O’ Brien bereits den 16. Oktober als Release-Termin für das Nexus 9 verlauten ließ, gibt es nun nach Angaben von Android Authority übereinstimmende Angaben aus zwei voneinander unabhängigen Quellen. So sollen sowohl das Nexus 6 – Gerüchten zufolge könnte es auch Nexus X heißen, möglicherweise aber auch schlichtNexus 5 (2014) – als auch das Nexus 9 Mitte Oktober vorgestellt werden, entweder am 15. oder am 16. des Monats. Zusammen mit der Hardware wird vermutlich auch Android L vorgestellt und demonstriert werden.
Der Release der neuen Android-Version für die breite Nutzerschaft verzögert sich allerdings voraussichtlich um einige Zeit nach dem Vorstellungs-Event. Angeblich wird die neue „Software-Initiative“, wie die Quellen es nennen, erst am 1. November starten. Ob damit das Auslieferungsdatum der zweifelsohne mit Android L ausgestatteten neuen Nexus-Geräte gemeint ist, und/oder vielleicht die allgemeine Verfügbarkeit für die übrigen Nexus-Geräte, ist indes unklar.
Man sollte nicht vergessen zu erwähnen, dass es sich hierbei nach wie vor nur um Gerüchte handelt, sodass noch keine handfesten Aussagen getroffen werden können.
via androidnext.de
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Freitag, 19. September 2014
HTC Nexus 9: Vorstellung doch erst am 16. Oktober [Gerücht]
Interessantes zum kommenden Nexus 9-Tablet aus dem Hause Google. Dem MoDaCo-Gründer Paul O’Brien, der gute Industriekontakte besitzt und nicht als typischer Leaker/Wichtigtuer betrachtet werden kann, ist ein möglicher Termin für die Vorstellungdes heiß erwarteten Google-Tablets zugespielt worden: Demnach wird es erst am 16. Oktober soweit sein.
Dass ein Nexus 9 existiert und von HTC hergestellt wird, gilt mittlerweile als sicher, denn NVIDIA hat dieses Produkt in einem offiziellen juristischen Dokument erwähnt. Überdies wurde damit auch bestätigt, dass es mit NVIDIAs potentem Tegra K1-SoC ausgestattet ist – wir gehen davon aus, dass die Dual Core-Variante mit 64-Bit-Support und der Bezeichnung „Denver“ verbaut ist. Zudem wurde in besagtem Dokument angedeutet, dass das HTC Nexus 9 noch im Laufe des dritten Quartals erscheinen soll – also noch im September. Dem ist wohl nicht so.
Wie MoDaCo-Gründer Paul O’Brien auf Twitter schreibt, hat ihn ein anonymer Tippgeber informiert, dass Google wohl erst Mitte Oktober sein neues Nexus-Tablet und damit auch Android L sowie möglicherweise ein Nexus-Phone enthüllen wird. Angesichts dessen, dass O’Brien solche Informationenerfahrungsgemäß nur verbreitet, die aus seiner Sicht von Substanz sind, könnte dieser Termin durchaus korrekt sein, auch wenn man ob der Authentizität ein wenig Vorsicht walten lassen sollte.
Ein wenig mehr Substanz erhält dieses Gerücht allerdings durch einen Tweet vom recht zuverlässigen Leaker @upleaks, der vor wenigen Tagen die Kunde verbreitete, dass das nächste von HTC gefertigte Nexus-Tablet tatsächlich erst im vierten Quartal erscheinen könnte. Hier bezog man sich allerdings auf das HTC T1, bei der es sich möglicherweise um eine Variante mit Sense-UI handeln könnte. Dieses könnte Mutmaßungen unsererseits im Zuge des Double Exposure-Events am 8. Oktober enthüllt werden. Theoretisch spräche aber nichts dagegen, dass die Nexus-Version zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt wird. Hier heißt es abwarten.
Dem aktuellen Stand der Gerüchte zufolge soll das Nexus 9 ein hochauflösendes 8,9 Zoll-Display von 2048 x 1.440 Pixeln, NVIDIAs 64-Bit-Tegra K1-Prozessor (Denver) und 2 GB RAM an Bord haben. An internem Speicher sollen optional 16 oder 32 GB zur Verfügung stehen. Eine 8 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator soll auf der Rückseite verbaut sein, auf der Vorderseite eine 3 MP-Knipse. Wie beim HTC One (M8) sollen Stereo-Frontlautsprecher zu finden sein. Die Abmessungen sollen 226,8 x 159,0 x 7,9 Millimeter betragen, das WLAN-Modell soll 418 Gramm auf die Waage bringen, die LTE-Variante 427 Gramm.
via androidnext.de
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Montag, 25. August 2014
Nexus X: „Nexus 6“ von Motorola soll zu Halloween vorgestellt werden [Gerücht]
In der Gerüchteküche um das nächste Google-Phone geht es zurzeit in Sachen Nexus 6 hoch her. Wie phoneArena aus internen Kreisen erfahren haben will, wird das nächste Google-Phone, das tatsächlich von Motorola stammen soll, den Namen Nexus X tragen und die Modellnummer XT1100 besitzen. Ferner kursiert ein neuer Termin für die Vorstellung von Android L und Nexus-Hardware.
Die gut vernetzten Macher von phoneArena haben neue, allerdings unbestätigte Informationen zum Release und zur Bezeichnung des nächsten Google-Phones erhalten. Demzufolge wird das nächste Nexus-Smartphone aus dem Hause Motorola stammen und den Namen Nexus X tragen – zumindest wird dieser Name intern verwendet. Es dürfte gemäß den Gerüchten aber darauf hinauslaufen, dass dies die finale Bezeichnung des Geräts wird, denn Nexus 6 wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus markenrechtlichen Gründen nicht.
Wir, wie auch viele Tech-Portale, haben den Namen Nexus 6 zwar in den letzten Monaten für das nächste Google-Phone verwendet, da das „Motorola Shamu“angeblich einen 5,9 Zoll in der Diagonale messenden Bildschirm haben soll, allerdings ist schon seit Jahren recht klar, dass es sich mit dem Namen Nexus 6 recht problematisch verhält. Denn seit 2009 klagen die Verwandten von Philip K. Dick, dem Autor des Science-Fiction-Klassikers „Do Androids dream of Electric Sheep?“ (deutscher Titel: „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“), auf dem der Film Blade Runner basiert, gegen Googles Verwendung der Marke Nexus. Auch wenn Google die Nexus-Marke seit Jahren nutzt, so könnte es mit der Bezeichnung Nexus 6 schwieriger werden, denn Nexus 6 heißt die Android-Modellreihe in Philip K. Dicks Werk. Angesichts der Nähe zu den Buch-Androiden könnte Google einen Bogen um diese Namen machen, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.
Darüber hinaus will man bei phoneArena auch an einen Vorstellungstermin der Nexus-Geräte und Android L gekommen sein: Demzufolge soll ein Release gegen Ende Oktober zu Halloween (31. Oktober) stattfinden, und zwar ganz ohne Event, wie in den Jahren zuvor, die neuen Geräte sollen einfach in den Play Store entlassen werden. Ob dem so ist, wird sich zeigen. Angesichts dessen, dass Google mit Android L nach eigenen Angaben eine der größten Updates seit Vorstellung des mobilen OS in der Mache hat, ist es schwer vorstellbar, dies ganz ohne Event zu präsentieren. Älteren Gerüchten zufolge könnte Google auch ein Event gegen Anfang Oktober anberaumen, um Android L und die neue Nexus-Familie gebührend zu zelebrieren.
via androidnext.de
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Montag, 23. Juni 2014
Google I/O 2014-Vorschau: Was auf der Entwicklerkonferenz vorgestellt werden könnte
Am kommenden Mittwoch, den 25. Juni, findet das größte Google-Event des Jahres statt. Im Zuge der I/O-Entwicklerkonferenz, die im Moscone Center in San Francisco ausgetragen wird, wird das Unternehmen aus Mountain View wie jedes Jahr eine Vielzahl an neuen Produkten vorstellen. Bislang gibt es lediglich Andeutungen und Leaks, die vermuten lassen, was Google im Zuge derzweistündigen Keynote alles präsentieren wird. Wir fassen zusammen, womit Google uns überraschen könnte.
Quantum Paper: Großes, plattformübergreifendes Redesign steht bevor
Das Motto der diesjährigen Google I/O lautet: „Design, Develop & Distribute“. Teil eins dieses Mottos impliziert, was Chefdesigner Matias Duarte bereits vor geraumer Zeit bekannt gab: Das Thema Design, das Google bislang recht stiefmütterlich behandelt hatte, wird künftig verstärkt in den Vordergrund treten. Ferner erläuterte Duarte, dass auch die Gestaltung des Design-Prozesses anders verlaufen wird. Laut Duarte soll die UI-Entwicklung sich nicht mehr an bestimmten Formfaktoren, etwa 5-Zoll-Geräten, Tablets oder Computern orientieren, sondern vorrangig den Komfort der Nutzer im Fokus haben.
Passend zu dieser Aussage sind Googles Absichten einer Umgestaltung der Nutzererfahrung mit dem Codenamen „Quantum Paper“ aufgetaucht. Dieses umfasst nicht nur die Änderung der Android-Nutzeroberfläche, sondern beinhaltet auch das Redesign von Web- und sogar iOS-UIs – man kann von einem plattformübergreifenden Projekt sprechen. Ziel von Quantum Paper ist die weitgehende Vereinheitlichung der Designs – man wolle das bisher vorhandene, inkonsistente UI-Framework stärker vereinheitlichen.
Dass eine Designänderung vor der Tür steht, manifestiert sich indes nicht nur an den Leaks, sondern auch an der Google+- und Google I/O-App, die bereits Ansätze einer neuen Design-Ära andeuten. Ferner hat Google bereits ein Web Starter-Kit veröffentlicht, das die Marschrichtung aufzeigt, in die Google sein Design bewegen wird.
Inwiefern Android zu diesem Zeitpunkt in den Crossplattform-Designprozess eingebunden ist, bleibt abzuwarten. Denn diesbezüglich gibt es abgesehen von den Mockups, die im Zuge des Project Hera geleakt sind, nur wenige Erkenntnisse. Sicher ist, dass Google eine Vielzahl seiner Anwendungenaktualisieren wird, um sie so auf den neuesten Designstand zu bringen.
Zum Weiterlesen:
- Quantum Paper: Googles universelles UI für Android, das Web und iOS [Gerücht]
- Quantum Paper: Google veröffentlicht Web Starter Kit und zeigt universelles UI für mehrere Plattformen
Android Wear inklusive Smartwatches
Die Vorstellung der neuen plattformübergreifenden Designsprache Googles kann als gesetzt betrachtet werden. Ebenso sicher ist die Präsentation des im März angekündigten Wearable OS Android Wear. Diesem Thema sind allerhand Sessions für Entwickler im Zuge der I/O gewidmet, zudem wurde von Google-Entwicklern im Vorfeld angedeutet, dass es allerhand Neues zu Android Wear und der Hardware geben wird.
In puncto Hardware wird mit Sicherheit die mit Google entstandene Smartwatch LG G Watch vorgestellt, die Gerüchten zufolge auch als Goodie an die Teilnehmer der I/O verteilt wird. Möglich ist zudem, dass die Moto 360endlich en détail zu sehen sein wird, ferner ist seit Kurzem von der Vorstellung einer Smartwatch aus dem Hause Samsung die Rede.
Zum Weiterlesen:
- Android Wear: Google präsentiert Smartwatch- & Wearable-Betriebssystem
- LG G Watch: Händler bietet Android Wear-Smartwatch zur Vorbestellung an
- Moto 360: Android Wear-Smartwatch soll im Juli für 249 Euro in den Handel kommen [Gerücht]
Android 5.0: Kommt das große Upgrade zur I/O – oder nicht?
Während die beiden ersten beiden Themenblöcke mit Quantum Paper und Android Wear feststehen, schwebt noch ein großes Fragezeichen über der Vorstellung einer neuen Android-Version. Zwar gibt es allerhand Indizien, die dafür sprechen, jedoch ist es angesichts des ungewissen Entwicklungsstandes der Implementierung der neuen Designrichtlinien ungewiss.
ART ersetzt Dalvik, 64-Bit hält Einzug
Falls Google Android 4.5 oder 5.0 mit dem Buchstaben „L“ wie Lollipop, Licorice oder Lemonpie vorstellt, ist damit zu rechnen, dass abgesehen von optischen Änderungen, viel neues „unter der Haube“ stattfinden wird. Zum einen gilt beispielsweise als gesetzt, dass Google die in die Jahre gekommene Laufzeitumgebung Dalvik gegen die mit Android 4.4 in Testbetrieb genommeneART auswechseln wird. Diese soll zum einen ein Stück weit an der Performanceschraube drehen und zugleich auch die Akkulaufzeit verbessern. Überdies ist davon die Rede, dass Android 5.0 64-Bit-kompatibel wird, ob allerdings schon entsprechende Hardware vorgestellt wird, ist ungewiss – eines der ersten 64-Bit Android-Geräte könnte das Nexus 9 „Volantis“ von HTCwerden, das mit Nvidias Tegra K1 Denver-SoC läuft. Dieses wird allerdings erst im Herbst dieses Jahres erwartet.
Kill Switch für mehr Sicherheit
Überdies heißt es aus offizieller Quelle, dass mit der nächsten Android-Version ein sogenannter Kill Switch Einzug halten wird, mit dem das Smartphone oder Tablet besser vor unberechtigten Zugriffen geschützt sein soll. Mit dieser Technologie wird es möglich sein, Geräte aus der Ferne zu sperren oder gar zu löschen und endgültig unbrauchbar zu machen, sodass Unbefugte keinen Zugriff auf sensible Daten erhalten.
Project Hera, „Ok Google everywhere“ und Android for Business
Einige weitere Android-Bestandteile, die in den vergangenen Monaten durch die Gerüchteküche gereicht wurden, sind das Project Hera, die aufgebohrte Sprachsuche „OK Google everywhere“ und Android für den Unternehmenseinsatz.
Mit dem Project Hera beabsichtigt Google eine stärkere Verschmelzung von nativen, Web-Apps und der Suche in Android unterzubringen. Dies soll zum Teil über eine erweiterte Multitasking-Funktion vonstatten gehen. Angesichts dessen, dass mit der letzten Android-Version die Suche zum Launcher mutiert ist, kann dieser nächste Schritt nur als Konsequent betrachtet werden.
Ebenso konsequent wäre die Ausweitung der Sprachsuche mittels Hotword „Okay Google“. Bislang ist diese nur vom Homescreen oder Google Now möglich. Künftig könnte diese je nach Kontext beziehungsweise Anwendung neue Tricks beherrschen – beispielsweis in der Foto-App ein Foto senden.
Android ist im Unternehmenseinsatz immer noch nicht wirklich angekommen. Dies soll sich allerdings bald ändern, denn Gerüchten zufolge sollen diese Funktionen sehr bald integriert werden. Das Fernlöschen sensibler Daten soll ebenso möglich sein, wie die Integration in eine Firmennetzwerk. Zudem heißt es, dass Android sicherer werden soll. Mit Divide hat Google sich vor geraumer Zeit einen Spezialisten für diese Funktionen einverleibt. Da die Übernahme noch recht frisch ist, gehen wir davon aus, dass diese Funktionalität frühestens im Herbst dieses Jahres mit der nächsten Android-Iteration kommen könnte.
Kurzum: Eine neue Android-Version könnte zur Google I/O 2014 (oder einige Wochen später) kommen, jedoch bleibt wie eingangs erwähnt offen wie umfangreich das Update werden wird. Denn einige Elemente scheinen noch unfertig zu sein. Nichtsdestotrotz bleibt es spannend.
Zum Weiterlesen:
- Android 5.0: ART wird Standard, Dalvik-Runtime geht in Rente
- Android 4.5/5.0: Kommt mit neuem Homescreen, überarbeiteter Navigations- und Benachrichtigungsleiste & mehr [Gerücht]
- Android 4.5/5.0: Erweiterte Sprachsteuerung per „Okay Google everywhere“ & neue Navigation Bar [Gerüchte]
Erweiterung der Google Play Dienste mit Nearby und Play Fitness, Kamera APIs
Da Google Teile der OS-Funktionen auch außerhalb der großen Android-Updates dank der Google Play Dienste aktualisieren und erweitern kann, könnten noch einige Features rasch auf vielen Geräten landen.
In diesem Kontext sei das „Nearby“ getaufte Feature erwähnt, mit dem auch ältere Geräte Funktionen zur Ortserkennung um zum automatischen Verbinden von Geräten untereinander erhalten sollen.
Ebenso gehört die schon mehrfach geleakte Gesundheits- und Fitnessplattform Googles, die letzten Informationen zufolge „Google Play Fitness“ heißen wird, dazu. Diese Funktion soll APIs für Fitness-Tracker und ähnliche Accessoires bieten und zudem über enge Verzahnung mit Android Wear bieten.
Ferner zeichnet sich seit Ende letzen Jahres ab, dass Google seine hauseigene Kamera-App, die mittlerweile in den Play Store ausgelagert wurde, mit neuen Tricks versehen wird. Zum einen stehen die Unterstützung von RAW-Format, automatischer Gesichtserkennung und Burst-Mode im Raum. Darüber hinaus sollen Entwickler APIs erhalten, mit denen sie Anwendungen, sprich Erweiterungen, wie Filter und Co. für die Kamera entwickeln, oder ihre existierenden einbinden können.
Zum Weiterlesen:
- Google Nearby: Android verbindet sich bald automatisch mit Geräten in der Nähe
- Google Play Fitness: Weitere Details zur HealthKit-Alternative durchgesickert
- Android 4.4: Arbeit an neuer Kamera-App mit Burst-Mode und RAW-Support bestätigt, kommt bald
Android TV – Google TV neu aufgelegt
In diesem Jahr scheint Google einen weiteren Anlauf ins Wohnzimmer vorzunehmen. Google TV wurde ad acta gelegt, als neuer Versuch soll Android TV dienen, so die Gerüchte. Android TV ist wie Google TV eine Plattform – Hardware soll von entsprechenden Partnern kommen die vermutlich im Laufe der I/O genannt werden. Im Unterschied zu Google TV soll Android TV aber weit reduzierter in Sachen Nutzeroberfläche gestaltet sein und eine leichtere Bedienung erhalten, ebenso möchte man wohl über viele Content-Partnerschaften mit Medienunternehmen Nutzer gewinnen.
Zum Weiterlesen:
Google Auto Link: Android im Auto
Nicht nur im Wohnzimmer will Google sich breit machen, auch im Auto wird Android als OS Verwendung findet. Letzten Informationen zufolge soll das Unternehmen in Kooperation mit namhaften Autoherstellern wie Audi und anderen das in der Open Automotive Alliance (OOA) entstandene Google Auto Link präsentieren. Zwar wird noch nicht angekündigt werden, welche Autos mit dieser Technologie ausgerüstet werden, allerdings sollen wenigstens Design und Funktionsweise demonstriert werden.
Zum Weiterlesen:
- Google Auto Link: Android fürs Auto als Alternative zu Apples CarPlay kommt zur Google I/O [Gerücht]
Was noch: Nexus-Hardware, Project Ara, Google Glass
Ob wir neue Nexus-Hardware auf der I/O zu sehen bekommen, ist fraglich – zumindest gab es außer dem Nexus 9 keinerlei Hinweise geschweigen denn Sichtungen. Dennoch ist es durchaus möglich, dass Google möglicherweise einen Nachfolger des Nexus 7 vorstellt, wenn gleich dies unwahrscheinlich ist. Aber vielleicht erläutert Google seine Pläne bezüglich des Silver Programms.
Neue Hardware außer den Smartwatches könnte es aber dennoch geben, denn es ist recht wahrscheinlich, dass Google seine Cyberbrille endlich offiziell für die Masse freigibt. Dies dürfte nicht nur für den US-Markt von Relevanz sein: Auf der Google Support-Webseite wurde Google Glass nun auch für Großbritannien gesichtet, sodass ein Auftritt auf der I/O umso wahrscheinlicher ist.
Des Weiteren zeichnet sich ab, dass wir neue Details zu Project Ara erhalten und sich im Bereich von Chrome und Chrome OS einiges bewegen wird. Ebenso ist davon auszugehen, dass das Thema Cloud eine große Rolle spielen wird.
Allein schon anhand dieser nicht einmal vollständigen Übersicht können wir davon ausgehen, dass die diesjährige Google I/O-Keynote sehr spannend werden wird. Zum einen scheinen wir viele Android-relevante Themen kredenzt bekommen, zum anderen bleibt die Spannung groß, da Google sich recht bedeckt hält, was das große Android-Update anbelangt beziehungsweise ob überhaupt eines kommt. Es deutet zwar allerhand darauf hin, doch Gewissheit besteht absolut nicht.
Wir werden am kommenden Mittwoch zeitnah über die Neuerungen berichten, die Google im Laufe der zwei Stunden dauernden Keynote vorstellen wird.
Um den Überblick über das Google I/O-Programm zu behalten, empfehlen wir die entsprechende App:
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Mittwoch, 28. Mai 2014
Google Self-Driving Car: Eigenes selbstfahrendes Auto ohne Lenkrad und Bremspedal vorgestellt
Zu den Gründen, weshalb Google als wertvollste Marke der WeltApple übertrumpfen konnte, zählte unter anderem die Omnipräsenz des Konzerns: Diese zeigt sich unter anderem auch an der Arbeit des Internet-Konzerns an fahrerlosen Autos, welche in Zukunft Kinder, ältere Menschen und andere Personengruppen ohne Führerschein sicher von A nach B befördern sollen. In dem Video „First Drive” stellt Google erstmals einen Prototyp seines selbstfahrenden Autosvor, der völlig ohne Lenkrad und Bremspedal auskommt.
Wer sich noch an den Sci-Fi-Film „I, Robot” erinnert, wird vermutlich auch die actionreiche Verfolgungsjagd auf der Autobahn noch im Gedächtnis haben: Dort schaltet Will Smith vom im Zukunftsszenario gängig gewordenen Autopiloten kurzum in den manuellen Modus mit Lenkrad, um die korrupten Roboter mit waghalsigen Manövern abzuhängen.
Ginge es allerdings nach den Ingenieuren von Googles „Self-Driving Car”, hätte die Sache für den Protagonisten ziemlich schlecht ausgesehen – dort hat man sich nämlich jeglicher Steuerelemente im Auto entledigt. Im Moment sei es schlicht und ergreifend technisch nicht möglich, einen reibungslosen Wechsel zwischen Autopilot und manueller Steuerung per Lenkrad zu realisieren. Stattdessen setzt Google auf eine komplette Automatisierung des Fahrzeuges und ließ in einem ersten Video einige Personen das Ganze testen:
Das Auto wird hierbei per Smartphone angefordert und befördert die Insassen ohne eigenes Zutun an das vorher festgelegte Ziel. Primäre Zielgruppe sind hierbei Personengruppen ohne Führerschein, wie zum Beispiel Kinder oder ältere Personen, ebenso Menschen mit Sehbehinderung. Um ausreichend Sicherheit zu gewährleisten, sind zahlreiche Sensoren im Auto zur Erkennung von Hindernissen und anderen Verkehrsteilnehmern verbaut, außerdem ist die Geschwindigkeit bei dem Prototypen auf 40 Kilometer pro Stunde limitiert worden. Sollte doch noch mal etwas schief gehen (und sofern man nicht gerade von einer Horde von wütenden Androiden verfolgt wird), soll ein rote Notfallknopf die Insassen vor weiterem Schaden bewahren und das Auto umgehend stoppen.
Ansonsten gibt es in dem Gefährt zwei Plätze für die Insassen, eine Möglichkeit zum Verstauen des Gepäcks sowie einen Bildschirm, der die aktuelle Route anzeigt. Zunächst sollen 100 Prototypen des Gefährts in Kalifornien getestet werden, je nach Resultat wird Google in Zukunft eine Zusammenarbeit mit Automobilherstellern anstreben, um die Technologie zu etablieren.
via androidnext.de
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Montag, 18. November 2013
Nexus 10 (2013): Bild zeigt LG als Hersteller, Vorstellung noch diese Woche [Gerüchte]
Viele unserer Leser fragen sich seit Wochen, wo die mehrfach kolportierte Neuauflage des Nexus 10 bleibt, schließlich haben die beiden anderen Formfaktoren der Nexus-Serie 2013 bereits ein stattliches Update erhalten. Nun zeichnet sich durch zwei am Wochenende aufgetauchte Leaks ab, dass das 10-Zoll Nexus-Tablet im Laufe dieser Woche vorgestellt werden und – Überraschung – aus dem Haus LG stammen soll.
Bislang deutete sich gerüchteweise an, dass das nächste Nexus 10 nicht mehr, wie das erste Nexus 10 von Samsung (Test), sondern von ASUS gebaut werden könnte – gleich zwei am Wochenende aufgetauchte Leaks sprechen eine andere Sprache: Der südkoreanische Hersteller LG soll das Nexus 10 (2013) bauen.
Laut der ersten Quelle, einem frustriertem O2-Mitarbeiter, der auf reddit die Existenz des Nexus 10 (2013) anhand eines Renderbildes und Preises bestätigte, soll der neuer 10-Zoller bereits in der Datenbank des Netzbetreibers vorhanden sein. Das Bild mitsamt des Wasserzeichens fördert einen Preis von 299 GBP zu Tage, was umgerechnet etwa 357 Euro entspricht. Angesichts dessen, dass dieses Modell bei O2 gelistet ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um die Variante mit LTE/UMTS-Modul handelt.
Das Rendering soll von O2/Telefonica zusammengebastelt worden sein, die laut Leaker wenig Wert auf Details legen – aus diesem Grund, so erklärt dieser, verfüge es beispielsweise nicht über eine Benachrichtigungsleiste. Interessant ist überdies, dass LG beim Nexus 10 (2013) offenbar nur einen Lautsprecher verbauen soll, während das aktuelle Modell über zwei verfügt – ob dieser eine Speaker auch nur Monosound ausspuckt, ist nicht sicher.
Auf dem zweiten enthüllten Bild des LG Nexus 10 (2013) (siehe oben) ist das gleiche Design wie beim O2-Leak zu erkennen, jedoch wird es in einem anderen Winkel dargestellt. Das Rendering sowie der Post – beide wurden mittlerweile vom reddit-Nutzer entfernt – geben weitere Informationen preis. So soll der interne Produktname des neuen 10-Zollers LG V510 lauten und bereits im Laufe dieser Woche – genauer gesagt am 22. November – in den Farben Weiß und Schwarz präsentiert werden. Notabene: LG V500 ist die Produktbezeichnung des LG G Pad 8.3, der Name LG V510 war bereits Ende Oktober in der Datenbank der Bluetooth SIG aufgetaucht, wurde seinerzeit aber eher mit dem Nexus 8 (unwahrscheinlich) oder der LTE-Variante des G Pad 8.3(wahrscheinlicher) in Verbindung gebracht.
Ob es diese recht frischen Leaks um Fakes oder echte Informationen handelt, lässt sich zurzeit schwer ausmachen. Wir bleiben ob der Authentizität auf jeden Fall noch skeptisch. Was indes für die Echtheit dieser Informationen spricht, ist das übereinstimmende Design der Renderings aus den verschiedenen Quellen. Dagegen spricht allerdings, dass beide im gleichen Zeitraum auftauchten und die Qualität der Renderings nicht sonderlich hoch ist. Falls es sich tatsächlich um das echte Nexus 10 (2013) handelt, werden wir es wohl bereits gegen Ende dieser Woche erfahren. Was denkt ihr: echt oder Fake?
via androidnext.de
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Montag, 28. Oktober 2013
Nexus 5 und Android 4.4: Google-Mitarbeiter deuten Vorstellung heute Abend bzw. in Kürze an
Die seit Tagen, ja sogar Wochen, überkochende Gerüchteküche zumNexus 5 und Android 4.4 wird im Laufe dieser Woche endlich zum Ende kommen. Dies zumindest deutet dies sich an, wenn man einigen Googlern auf Google+ und Twitter folgt, die laut eigenem Bekunden vor Aufregung kaum schlafen können und sich auf die kommenden Tage freuen.
Dass Google in dieser Woche neue Hard- und Software vorstellen wird, gilt als so gut wie sicher: Dies pfeifen zumindest die Gerüchtespatzen von den Dächern – derzeit ist gar von einer Vorstellung des Nexus 5, Android 4.4 und womöglich weiterer Hardware am heutigen Montag die Rede. Dass die umtriebigen Vögelchen womöglich Recht haben, deutet sich durch ein Posting von Vic Gundotra, Googles Senior Vice President of Engineering, auf Google+ an. Dieser schrieb in einem öffentlich geteilten Beitrag, dass er Schwierigkeiten habe einzuschlafen und bezog danach bezeichnenderweise Chrome- und Android-Chef Sundar Pichai mit ein. Dies könnte zweierlei bedeuten: Entweder ist man bei Google drauf und dran, etwas Neues aus der Taufe zu heben – oder der gute Gundotra trollt uns auf höchstem Level.
Die Antwort von Pichai folgte auf dem Fuße:
Nicht nur Gundotra freut sich auf diese Woche, auch Stefan Keuchel, der Pressesprecher von Google Deutschland deutet an, dass diese Woche sehr „interessant“ sein wird. Ferner erwähnt er, dass er hofft morgen, also am Dienstag wieder fit zu sein. Hier kann man eine Menge hineininterpretieren – beispielsweise, dass heute wohl eher nicht mit einer Vorstellung zu rechnen sein wird. Aber das wäre zuviel des Guten.
Wir harren der Dinge, die im Laufe dieser Woche von Google kommen – und sind sehr gespannt, was außer Android 4.4 und Nexus 5, das offenbar in Schwarz und Weiß kommen wird, noch so vorgestellt werden könnte.
via androidnext.de
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Freitag, 11. Oktober 2013
Google Gem: Smartwatch soll mit Nexus 5 und Android 4.4 am 31. Oktober vorgestellt werden
An einem noch unbekannten Termin, gerüchteweise am 31. Oktober, wird Google neben Android 4.4 auch das Nexus 5 sowie die Neuauflage des Nexus 10 vorstellen. Das war der bisherige Kenntnisstand – einem Gerücht zufolge könnte auf dem Event aber auch noch eine Google Smartwatch das Licht der Welt erblicken, die auf den Codenamen Gem hört.
Am 31. Oktober ist Halloween – zu diesem Anlass würde ein Event von Google sehr gut passen, auf dem die nächste Süßigkeit in Form von Android 4.4, auch als KitKat bekannt, vorgestellt wird. Dieser Termin wird derzeit ganz heiß gehandelt, auch wenn eine offizielle Bestätigung von Google noch aussteht. An diesem gruseligen Tag dürften neben der neuen Android-Iteration auch dasNexus 5 und das Nexus 10 (2013) das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Ein weiteres Gerücht besagt nun aber, dass Google noch mehr vorstellen könnte, nämlich die sagenumwobene Smartwatch, die auf den Codenamen Gem, was mit Edelstein oder Prachtstück übersetzt werden kann.
Das Gerücht stammt von Artem Russakowski, seines Zeichens Redakteur bei Android Police, und wurde von ihm auf Google+ veröffentlicht. Bisher fehlen ihm noch eine zweite Bestätigung des Gerüchtes, sowie ein visueller Beweis, daher ist die Meldung mit entsprechender Vorsicht zu genießen – nach eigener Aussage hat Russakowski aber großes Vertrauen in seine Quelle.
Eine Smartwatch von Google wäre keine große Überraschung, da diese bereits seit Monaten als Gerücht kursiert. Zudem würde ein solches Gerät sehr gut in die Strategie des Suchmaschinenriesen passen, sogenannte tragbare Geräte (wearable devices), zu denen auch Google Glass gehört, als nächste große Gerätekategorie zu etablieren.
Interessant dürfte auch die Frage sein, welcher Hersteller sich der Produktion der Smartwatch annimmt. Samsung und Sony haben bereits eigene Exemplare auf den Markt gebracht und andere Hersteller wie LG arbeiten angeblich ebenfalls fleißig an einer Smartphone-Erweiterung für das Handgelenk. Motorola dürfte der wohl heißeste Kandidat sein, da die Google-Tochter ebenfalls eine Smartwatch in der Hinterhand hat – diese wurde eigentlich zur Präsentation des Moto X erwartet, wurde am Ende bekanntlich aber doch nicht vorgestellt. Denkbar wäre allerdings auch, dass eine Smartwatch in Eigenregie mit Hilfe des übernommenen Herstellers WIMMrealisiert wird.
Spätestens am 31. Oktober werden wir mehr über die Smartwatch erfahren, sollte sie denn tatsächlich existieren.
via androidmag.de
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Android 4.4 KitKat und Nexus 5: Vorstellung am 15. Oktober 2013 erwartet
Am 15. Oktober soll es endlich so weit sein, denn da soll neuesten Gerüchten zufolge Google die Katze aus dem Sack lassen und Android 4.4 sowie das Nexus 5 offiziell zeigen. Konkret deuten Hinweise auf einem Startup-Event namens “Google Launchpad” auf diesen Termin hin.
Das Rätselraten rund um Android 4.4 KitKat (zu dem erst kürzlich angebliche Screenshotsaufgetaucht sind) und das Nexus 5 (das dem LG G2 weitgehend ähneln soll) dürfte bald zu Ende sein. Gerüchten auf einem Google-Event für junge Start-Ups zufolge, ist es bereits am kommenden Dienstag, den 15. Oktober so weit. Etwas eigenartig ist, dass es bislang noch keine Einladungen oder sonstigen Presseaussendungen dazu gab, die Gerüchte sind also nach wie vor mit Vorsicht zu genießen. Doch auch das Nexus 4 wurde ohne Pressekonferenz vorgestellt, wobei dafür ein Hurricane verantwortlich war …
Dennoch: Eine Vorstellung am 15. Oktober würde duchaus Sinn ergeben, da das Nexus 5 (oder auch das Nexus 4 (2013)) ja bereits Ende Oktober offiziell erhältlich sein soll. Trotz Highend-Hardware, wie etwa einem Snapdragon 800 und Full HD-Display, soll das neueste Nexus-Smartphone abermals für rund 300 Euro erhältlich sein.
Wir sind gespannt und halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden!
via androidmag.de
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Samstag, 21. September 2013
OPPO N1: Steve Kondik kündigt erstes CyanogenMod-Smartphone an, Vorstellung schon am Montag
Was für eine Überraschung am frühen Abend! Nachdem die CyanogenMod-Entwickler am vergangenen Mittwoch ankündigten, eineigenes Unternehmen aufziehen zu wollen und bereits einen ersten Hardware-Partner am Start haben, ist die letztere Katze heute aus dem Sack: Die aufstrebenden Smartphone-Bauer von OPPO werden allem Anschein das OPPO N1 mit der CyanogenMod ausstaffieren.
Am heutigen Freitagabend hat OPPO den mittlerweile fünften Teasertrailer zum kommenden Flaggschiff mit der Bezeichnung N1 veröffentlicht – und wer tritt da in Erscheinung und freut sich darauf, an der Präsentation des Smartphones in Beijing teilzunehmen? Genau! Niemand anderes als Mr. Cyanogen himself: Steve Kondik.
(YouTube-Direktlink)
Damit ist es klar: Das N1 wird das erste offizielle CyanogenMod-Smartphone – so wie wir es bereits vermutet hatten. Den letzten Gerüchten zufolge wird das OPPO N1 ein Knaller — so soll es einen 2,3 GHz Qualcomm Snapdragon 800-SoC, 2 GB RAM, ein 5,9-Zoll-Display mit 1080p-Auflösung sowie eine 12- oder 16-MP-Kamera mit lichtempfindlichen Sensor und Xenon-Blitz an Bord haben. Des Weiteren ist bestätigt, dass es eine touchsensitive Rückseite verbaut hat, mit der diverse Aktionen durchgeführt werden können – Frank hat einige der möglichen Funktionsweisen bereits vor geraumer Zeit für euch zusammengefasst.
Am kommenden Montag ist es schon soweit, dann enthüllt OPPO das N1 inklusive CyanogenMod.
via androidnext.de
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Freitag, 13. September 2013
Nexus 5: Vorstellung am 14. Oktober, Infos zu Android 4.4 KitKat [Gerücht]
Die Gerüchteküche zum kommenden Google-Flaggschiff Nexus 5 ist am Brodeln: Nach der gestrigen Sichtung eines Vorserienmodells bei der FCC taucht heute eine anonyme Meldung auf, die die Vorstellung des Smartphones auf den 14. Oktober datiert. Doch nicht nur das: Auch erste Features von Android 4.4 KitKat werden erwähnt.
Gestern tauchte bei der US-Zertifizierungsbehörde FCC ein Änderungsantrag für die Hardware des LG G2 nebst Bildern auf, die ebendiesem Smartphone allerdings in keinster Weise ähnlich sahen. Stattdessen wecken sie Assoziationen mit dem unbekannten Nexus-Smartphone, das erstmals im Ankündigungsvideo zu Android 4.4 KitKat gesichtet wurde, sowie zum Nexus 4. Beide Dokumente, sowohl die Fotos als auch das Video, wurden inzwischen gelöscht.
Heute nun meldete sich ein anonymer Tippgeber bei Ausdroid und behauptet, noch weitere geheime Informationen zu Nexus 5 und Android 4.4 KitKat zu haben: Beide sollen am 14. Oktober im Rahmen eines Google-Events vorgestellt werden. Zudem soll es sich bei dem Gerät der vergangenen Leaks tatsächlich um das Nexus 5 handeln.
Auch einige Features von Android 4.4 will der Informant bereits kennen: So soll die neueste Android-Iteration tatsächlich auf älterer Hardware lauffähig sein und entsprechende Updates werden bereitgestellt. Optische Änderungen umfassen eine neue Animations-API, eine überarbeitete Galerie und eine rudimentäre Theming-Engine. Statt im gewohnten Holo-Blau sollen Akzente in einer Reihe weiterer Farben dargestellt werden können. Zuletzt sollen weitere Notification-Widgets das ändern von Einstellungen beschleunigen und die Miracast-Unterstützung soll ausgebaut werden.
Wie zuverlässig die Quelle ist, kann ob ihrer Anonymität natürlich nicht geprüft werden. Die Aussagen zur Android 4.4 scheinen aber zu weiten Teilen gleichermaßen glaubhaft wie nichtssagend: Die Unterstützung schwächerer Hardware ist schon länger im Gespräch und wird indirekt auf der offiziellen Seite von KitKat angedeutet. Ebenso gab es zur Möglichkeit des Theming schon länger Gerüchte. Die weiteren Aussagen klingen so generisch, dass ihr Wahrheitsgehalt — zumindest für Nutzer — keine große Rolle spielen wird.
Lassen wir uns also überraschen, ob sich zumindest der Vorstellungstermin am 14. Oktober bewahrheitet. Bis dahin sei jedem selbst überlassen, wie viel Glauben er oder sie einer solchen Meldung schenkt.
via androidnext.de
Donnerstag, 1. August 2013
Motorola Moto X: Alle Infos über das erste Motorola-Google-Smartphone (Heute Abend leider kein Live-Stream)
Mehr als 7 Monate nach dem Aufkommen der ersten Gerüchte um das Moto X bzw. Motorola X-Phone wird Google Heute Abend das neue Flaggschiff endlich offiziell vorstellen und Motorola damit wahrscheinlich neues Leben einhauchen. Die technischen Daten und viele weitere Details sind alle so gut wie bekannt, so dass es Heute Abend kaum noch Überraschungen geben dürfte.
Während es in den vergangen Wochen gefühlt täglich neue Leaks rund um das Moto X gegeben hat, hat sich die Situation wenige Tage vor dem offiziellen Präsentationstermin etwas gelegt und alles wartet nun auf die endgültige Vorstellung und die Bestätigung aller vorab durchgesickerten Details durch Motorola-CEO Dennis Woodside. Dem Image des aktuell am Boden liegenden Smartphone-Produzenten hat es jedenfalls mehr als gut getan.
Technische Details:
- 1,7 Gigahertz Snapdragon Dual-Core Prozessor
- 2 Gigabyte RAM
- Akku mit einer Leistung von 2.200 mAh
- 1,7 Gigahertz Snapdragon Dual-Core Prozessor
- 2 Gigabyte RAM
- Akku mit einer Leistung von 2.200 mAh
Die schwarze oder weiße Rückseite des Smartphones wird komplett austauschbar sein und kann individuell gestaltet werden und wird bei Google in den USA gefertigt und dem Nutzer dann zugesendet. Google bewirbt dieses “Feature” damit, dass es das erste Smartphone ist das sich komplett – auch von außen – personalisieren lässt.
Das Smartphone dürfte zu einem Preis von 199 Dollar in den US-Handel kommen und ist damit für jeden erschwinglich. Die eigentlichen Stärken des Geräts stecken aber in der Software: Einetiefe Integration von Google Now sorgt dafür dass das Smartphone ständig auf seinen Besitzer hört und mit “OK, Google Now” aus dem Tiefschlaf geweckt werden kann und sofort einsatzbereit ist. Nach einigen Stunden des Trainings soll sich dies nur vom Besitzer, nicht von anderen Personen, auslösen lassen.
Auch die Kamera-App hat Motorola überarbeitet und komplett minimalistisch gestaltet: Es gibt keinen einzigen Button auf dem Display, so dass der gesamte Bildschirm für das eigentliche Motiv ausgenutzt werden kann. Gesteuert wird die App über Swipe-Bewegungen nach links (Einstellungen) oder rechts (Galerie) und durch tippen auf eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm zum fokussieren und Foto aufnehmen. Durch einfaches schütteln des Smartphones kann die Kamera-App schnell gestartet werden und ist somit stets einsatzbereit.
Über verpasste Anrufe, SMS und weitere Benachrichtigungen informiert das Moto X nicht nur über eine LED sondern über kleine Symbole auf dem Bildschirm. Diese werden auch dann angezeigt wenn der Bildschirm eigentlich ausgeschaltet ist. Das Moto X dürfte dafür nur einen Teil des Displays ausschalten und einen kleinen Rand für Benachrichtigungssymbole stets aktiviert lassen – das spart Strom und gibt dem Nutzer einen schnellen Überblick über verpasste Ereignisse.
Google hat in den vergangenen Monaten alles dafür getan um das Moto X, ohne viele Details zu nennen, stets in den Medien zu halten und hat sogar Eric Schmidt in der Öffentlichkeit damit telefonieren lassen. Um die Marke weiter zu pushen wird eine 500 Millionen Dollar schwere Werbekampagne in den USA und Europa gefahren – man darf also auch auf eine baldige Verfügbarkeit in Deutschland/Europa hoffen.
Zur Wiederbelebung des Unternehmens hatte sich Motorola auch einneues Logo spendiert das komplett im Stil des neuen Besitzers steht und den (fast schon stolzen) Schriftzug “A Google Company” unter sich trägt.
Leider wird es von dem Event keinen Livestream geben, Google möchte die Sache wohl etwas kleiner halten als es von der Presse und den Blogs in den letzten Monaten aufgeblasen wurde. Immerhin handelt es sich nur um ein Mittelklasse-Smartphone. Aber vielleicht hat Google/Motorola ja auch dieses mal noch ein “one more thing” in der Tasche und überrascht die ganze Fachwelt noch einmal 
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