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Mittwoch, 10. September 2014
Ja Ja bei Apple ist alles besser...
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LG G Watch, Gear Live & Moto 360: Android Wear-Update auf Version 4.4.W1 wird verteilt
Besitzer der LG G Watch und der Samsung Gear Live sollten aktuell nach einem Software-Update Ausschau halten: Der Rollout der neuenAndroid Wear-Version 4.4.W1 hat nämlich bereits begonnen, wie einige Nutzer berichten. Verbessert worden ist unter anderem die Oberfläche von Google Maps, die nun mehr Informationen bereithält und zudem das Abbiegen per Vibration signalisiert. Auch US-amerikanische Kunden, die die Moto 360 ihr Eigen nennen, erhalten die neue Android-Version bereits.
Es scheint sich auszuzahlen, dass Google bei Android Wear den Herstellernkeine großen Spielräume bei der Software-Modifikation erlaubt. Das neue Update auf Version 4.4.W1 wird nämlich aktuell zeitgleich für die LG G Watch, die Samsung Gear Live und die hierzulande noch nicht erhältliche Moto 360verteilt. Anders als man es häufig bei Smartphones beobachten kann, gibt es bei Android Wear offenbar keine Verzögerungen bei neuen OS-Versionen – unabhängig davon, welche Android Wear-Smartwatch man besitzt.
Das Update auf 4.4.W1 verbessert unter anderem die Oberfläche der Google Maps-Navigation. Bei der Suche nach einem bestimmten Ort zeigt Android Wear nun auch alternative Ortsvorschläge an, zwischen denen der Nutzer per Wischgeste wechseln kann. Auch die Beförderungsmethoden können direkt auf der Armbanduhr variiert werden, zudem werden anstehende Richtungsänderungen per Vibration signalisiert. Dadurch muss man etwa beim Radfahren nicht ständig aufs Handgelenk blicken, selbst wenn man keine Sprachausgabe zur Navigation verwendet. Auch das Interface des Weckers ist verbessert worden, wodurch es möglich ist, Alarmzeiten wöchentlich oder an bestimmten Wochentagen zu wiederholen.
Auf der Moto 360 und der Samsung Gear Live trägt das Update die Kennung KGW42N, auf der LG G Watch die Kennung KGW42Q – es sollte sich aber wohl im Prinzip um die gleiche Version handeln. Angezeigt wird das Update, sobald die Smartwatch ausreichend aufgeladen ist. Wer eine Custom Recovery auf der Samsung Gear Live installiert hat, kann hier auch eine manuelle Installation via ADB Sideload sowie der dazugehörigen ZIP-Datei durchführen.
via androidnext.de
Montag, 18. August 2014
Moto 360: Bilder, Details und Preis zur kreisrunden Smartwatch geleakt – kostet 250 US-Dollar
Was in Deutschland Media Markt und Saturn sind, ist in den USA Best Buy. Einer verfrühten Veröffentlichung auf der Webseite des US-Elektronikhändlers haben wir es zu verdanken, dass nun endlich alle wesentlichen Details zur Moto 360 bekannt sind, der heiß erwarteten ersten Smartwatch mit kreisrundem Ziffernblatt undAndroid Wear-Betriebssystem. Überraschung: Die Uhr soll nur 250 Dollar kosten.
So heiß, wie die Moto 360 bei manchen androidnext-Redaktionsmitgliedern und sicher auch vielen Lesern erwartet wird, so bang wurde auch auf erste Informationen zum Preis gewartet. Schließlich könnte sich Hersteller Motorola diese revolutionäre Smartwatch durchaus teuer bezahlen lassen. Das wird jedoch nicht der Fall sein, denn auch wenn die Moto 360 etwas mehr kosten wird als die ersten beiden Smartwatches mit Android Wear-OS, namentlich die LG G Watch und die Samsung Gear Live, so hält sich der Aufpreis dennoch im Rahmen. 250 US-Dollar will Motorola offenbar für das Gerät haben – wir gehen davon aus, dass der Preis Eins-zu-Eins in Euro umgerechnet wird. Ein Termin zum Verkaufsstart wird noch nicht genannt.
Neben zahlreicher Bilder ist dank des aktuellen Leaks auf der Webpräzenz von Best Buy nun noch einiges zu den Spezifikationen bekannt geworden beziehungsweise bestätigt worden. Aber auch einige Überraschungen finden sich darunter. Die Spezifikationen im Einzelnen:
- Display: LCD, Auflösung 320 x 290, 1,5-Zoll Diagonale (288 ppi)
- Prozessor von TI
- 512 MB RAM
- WLAN nach n-Standard
- Bluetooth 4.0
- Schrittzähler und Pulsmesser
- Umgebungslichtsensor zur Helligkeitsanpassung
- Maße: 1,8 x 1,8 x 0,4 Zoll (ca. 4,6 x 4,6 x 1 cm)
- Gewicht: 2,1 Ounces (ca. 59 Gramm)
- Materialien: Gorilla Glass 3, rostfreier Stahl, Plastik (Rückseite), Horween Leder (Armband)
- Wasserdicht bis 3,3 Fuß (ca. 1 m)
Etwas überrascht sind wir hinsichtlich des angegebenen WLAN-n, denn bislang hatten (und brauchten) Smartwatches „nur“ Bluetooth 4.0 LE. Entweder liegt hier ein Fehler vor oder Motorola und Google haben für die Moto 360 bewusst eine weitere Konnektivitätsoptionen vorgesehen, vielleicht ja sogar mit einigen noch unbekannten Zusatzfeatures.
Etwas schade ist, dass nun offenbar doch ein LCD anstatt eines AMOLED-Panels zum Einsatz kommt. Insgesamt scheint das Gerät ziemlich groß zu sein – insbesondere 1 cm Gerätetiefe ist viel, selbst für eine Smartwatch, und dürfte „dick auftragen“. Überraschend ist dann noch die Erkenntnis, dass bei der Moto 360 ein Prozessor von TI (Texus Instruments) zum Einsatz kommen soll. TI hatte sich vor knapp zwei Jahren vollständig aus dem Geschäft für Smartphone- und Tablet-SoCs zurückgezogen, mutmaßlich wittert der Konzern eine neue Chance im Bereich der Prozessoren für Wearables.
via androidnext.de
Samstag, 16. August 2014
Android Wear: Werbeclips demonstrieren Google-Dienste auf Smartwatches
Android Wear dürfte zwar Enthusiasten mittlerweile ein Begriff sein, doch muss sich ein Betriebssystem bei der breiten Masse der Konsumenten durchsetzen, um langfristig erfolgreich zu sein. Dazu hat Google einige Werbeclips vorbereitet, welche zeigen sollen, wie praktisch so eine Smartwatch aus Mountain View sein kann. Womöglich werden wir diese Videosequenzen schon bald auch hierzulande im Internet respektive Fernsehen zu Gesicht bekommen, auf YouTube kann man sich die kurzen Clips bereits jetzt anschauen.
Was bringt mir eine Smartwatch im Alltag? Welche Vorteile hat Android Weargegenüber anderen Wearable-Systemen? Derlei Fragen dürften bei Konsumenten zuerst aufkommen, wenn sie mit Smartwatches erstmals in Berührung kommen. Mithilfe kleiner Werbeclips gedenkt man in Mountain View die „breite Masse“ zu erreichen und von Android Wear zu überzeugen. So bewirbt Goolge unter anderem die Wasserfestigkeit seiner Smartwatch-Flotte sowie die souverän agierende Sprachsteuerung, um etwa ohne Greifen zum Smartphone eine Textnachricht zu schicken. Dabei werden alle drei bislang bekannten Android Wear-Smartwatches in den Clips gleichermaßen gezeigt – kein Hersteller soll sich vernachlässigt fühlen.
Bei der Software demonstriert Google in den Werbeclips dagegen lediglich seine eigenen Dienste, die eng mit Android Wear verzahnt sind. Nichtsdestotrotz steht und fällt die Plattform mit dem Angebot von Drittanbietern. Mit dem Facebook Messenger und WhatsApp sind jüngst bereits zwei bedeutende Dienste auf den Android Wear-Zug aufgesprungen, mehr dürfte bald folgen. Die Videos zeigen einmal mehr die Bedeutung von Android Wear für Mountain View. Mit der Werbung erhofft man sich mehr Aufmerksamkeit für sein Betriebssystem, hoffen wir, dass es sich auf dem Markt durchsetzen kann.
via androidnext.de
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Donnerstag, 14. August 2014
Android Wear: Software-Updates kommen direkt von Google
Google macht Updates für Android Wear zur Chefsache: Was man bereits zuvor mit dem Verbot von herstellereigenen Oberflächen für Smartwatches mit dem Wearable Device-OS verlauten ließ, wurde nun auf Anfrage eines Nutzers hin abermals bestätigt. Wer also ein Gerät mit Android Wear verwendet, wird nicht wie für Smartphones und Tablets gewöhnlich bei jedem Update auf die Gunst des jeweiligen Herstellers hoffen müssen, sondern erhält die aktuelle Software direkt von Google.
Schon vor einiger Zeit kündigte Google an, bei den neuen Plattformen Android Wear, Auto und TV keine Anpassung der Oberfläche durch die Hardware-Hersteller zuzulassen. Man wolle schließlich eine einheitliche Benutzererfahrung bieten, obendrein gestaltet sich die Verwaltung von Software-Updates dadurch erheblich leichter. Auf Anfrage eines Nutzers auf Twitter, inwiefern man als Besitzer eines Android Wear-Gerätes manuelle Software-Updates durchführen könne, bestätigte der offizielle Android-Account nochmals, dass die Updates künftig direkt von Google verteilt werden.
Es wird dem Tweet zufolge voraussichtlich auch keinen Release von Factory Images wie bei den Nexus-Geräten erfolgen, mit denen die offiziellen Updates manuell geflasht werden können – die Custom-ROM-Entwicklung für Android Wear bleibt davon natürlich unberührt. Einerseits ist es vielleicht auch schade, dass den Herstellern zum Teil die Möglichkeit genommen wird, die Smartwatches unter Android Wear in das eigene Software-Ökosystem einzubinden. Wer HTC Sense, die Optimus UI von LG oder Samsungs TouchWiz gerne auf seinem Smartphone verwendet, wird diese auf absehbare Zeit nicht auf seiner Smartwatch mit Android Wear wiederfinden. Auf der anderen Seite bleibt den Herstellern immer noch die Anpassung durch die Vorinstallation etwaiger Apps und Dienste. Zudem dürften viele Nutzer den Vorteil der unmittelbaren Android-Updates als wichtiger betrachten.
via androidnext.de
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Montag, 14. Juli 2014
Das sind die 21 nützlichsten Sprachkommandos für deine Android Wear-Smartwatch
Eine Uhr, die aufs Wort hört? Mit Android Wear ist das keine Zukunftsmusik mehr. Wir zeigen dir die nützlichsten Sprachkommandos für deine Android Wear-Smartwatch.
Auch interessant: Microsoft könnte Sprachassistenten “Cortana” auch auf die Android-Plattform bringen (Gerücht)
„K.I.T.T., ich brauche deine Hilfe“, sprach einst Lockenkopf Michael Knight in seine Armbanduhr, um in der 80er Kultserie Knight Rider sein intelligentes Auto zu rufen. Knapp 30 Jahre später ist aus der Vision Realität geworden: Dank Android Wear können auch Normalsterbliche mit ihren Armbanduhren kommunizieren. Wir zeigen auch die nützlichsten und lustigsten Sprachkommandos, die ihr mit eurer LG G Watch oder Samsung Gear Live ausprobieren könnt.
Kommunikation
Ruf (Name) an
Ruft den Kontakt aus deinem Telefonbuch an
Textnachricht an (Name) (Text)
Sendet eine SMS an den angegebenen Kontakt mit dem gesprochenen Text
E-Mail an (Name) (Text)
Sendet eine E-Mail an den angegebenen Kontakt mit dem gesprochenen Text
Hinweis: Falls zu einem Kontakt mehrere Nummer hinterlegt sind, fragt Google erst nach, welche Nummer konkret gemeint ist
Nützliches
Notiz erstellen (Notiz eingeben)
Erstellt eine Notiz, die wahlweise in Google Notizen oder Google Mail gespeichert wird
Erinnere mich (Tag) (Uhrzeit) (Erinnerung)
Erstellt eine termingenaue Erinnerung. Beispiel: „Erinnere mich daran, morgen um 2 Uhr das Auto abzuholen“
Weck mich um (Uhrzeit)
Stellt den Wecker auf die eingegebene Uhrzeit
Timer einstellen für (Zeit in Minuten oder Stunde)
Stellt einen Timer für die angegebene Uhrzeit
Wie ist das Wetter in (Ortsname)
Zeigt das Wetter des jeweiligen Ortes an
Navigation
Navigiere/Fahre zu (Adresse)
Öffnet die Navigation auf dem Smartphone mit dem angegebenen Ziel
Karte von (Ortsname)
Zeigt eine Karte des Ortes
Wo ist der nächste (Supermarkt, Kino, Tankstelle usw.)?
Zeigt eine Karte mit den entsprechenden Geschäften
Unterhaltung
Spiele (Musiktitel)
Spielt entsprechenden Musiktitel in Google Play Music
Kinoprogramm
Zeigt das Kinoprogramm in der Nähe an
(Filmtitel)
Zeigt das Kinoprogramm für einen bestimmten Film an
Wissenswertes
Wie alt ist (Name der Person)
Gibt das Alter der nachgefragten Person inklusive Geburtsdatum an
Wie steht die Aktie von (Unternehmen)
Zeigt den aktuellen Aktienwert des Unternehmens an
(Zahl) (Rechenoperation) (Zahl)
Gibt das Ergebnis der Rechnung zurück
(Zahl) Prozent von (Zahl)
Gibt das Ergebnis der Rechnung zurück
Wer ist der Gründer von (Unternehmen)?
Gibt den Unternehmensgründer zurück
Wie viele Kalorien hat (Lebensmittel)?
Zeigt die Kalorien samt Foto des gefragten Lebensmittels an
Wo spielt (Name des Sportlers)?
Zeigt den Verein des Sportlers plus weitere Informationen zum Verein an.
Wie ihr seht, gleichen sich die Ergebnisse fast 1:1 mit den nützlichsten Sprachkommandos aus Google Now. Das ist natürlich kein Wunder, denn Google Now bildet quasi den Kern von Android Wear und soll Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzeigen.
via androidmag.de
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Montag, 7. Juli 2014
Wear Store: Android-App listet zahlreiche Android Wear-kompatible Apps
Was nutzt einem schon eine schicke Smartwatch mit Android Wear, wenn man keine passenden Apps dafür findet? Zwar hat Google erst vor kurzem eine eigene Rubrik im Play Store eingerichtet, die kompatible Anwendungen zum hauseigenen Wearable-OS aufzeigt, dort sind aber bei weiterm nicht alle kompatiblen Apps gelistet. Dieses Problems nimmt sich nun der Wear Store an, der Android Wear-Apps in einer eigenen Anwendung auflistet und sie direkt zum Play Store verlinkt.
Der Wear Store stammt aus der Feder von Entwickler GoKo, der bereits denCast Store für kompatible Chromecast-Apps auf die Beine gestellt hat. Mit dem Wear Store wiederholt der Entwickler jetzt sein Husarenstück und stellt allen Besitzern einer Android Wear-Smartwatch eine App zur Verfügung, in der sie bequem nach passenden Anwendungen stöbern können.
Dabei erinnert der Store nicht nur optisch an Google Play, auch die Funktionalität lehnt sich etwa mit dem Slide-Out-Menü oder Reitern für Anwendungen und Spiele an Googles kleinem Software-Laden an. Die Apps sind in verschiedene Kategorien, beispielsweise Büro, Kommunikation, Lernen oder Finanzen, unterteilt. Unter dem Reiter Spiele lassen sich passende Games finden, der „GOKO-Tipp“ listet Empfehlungen des Entwicklers auf, unter „User-Tipp“ findet man dann Empfehlungen von Android Wear-Nutzern. Hier ist es auch möglich, eigene Vorschläge einzureichen. Die „News“ informieren überNeuigkeiten rund um den Wear Store und den Entwicklungsstand der App. Eine Benachrichtigung in der rechten oberen Ecke zeigt zudem auf, wie viele neue Apps seit dem letzten Öffnen der Anwendung hinzugefügt wurden.
Da sich der Wear Store rein über Werbung finanziert, muss man auch mit dem ein oder anderen Werbebanner rechnen, während die Anwendung benutzt wird. Das ist aber zu keiner Zeit so schlimm, dass die Lust an der App vergehen könnte. Die dort aufgezeigten Android Wear-Anwendungen verlinken übrigens direkt zum Play Store – man wird hier also nicht zu einem Drittanbieter weitergeleitet und die Apps erhalten weiterhin ganz regulär ihre Updates über den Play Store. Insgesamt macht der Wear Store einen guten Eindruck, kostenlos ist er obendrein.
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Donnerstag, 19. Juni 2014
Smartwatches: Google-Designer erklärt die Oberfläche & Interaktionsfähigkeiten von Android Wear [Video]
Die Google I/O ist zwar noch eine Woche entfernt, wir wissen aber jetzt schon, dass Android Wear auf der Entwicklermesse eine wichtige Rolle spielen wird. In einem gestern veröffentlichten Video gibt Timothy Jordan, Designer bei Google, eine kurze Einführung in das Wearable-Betriebssystem – insbesondere für Entwickler. Darin betont er unter anderem den Grundgedanken von Android Wearbezüglich Benachrichtigungen und der Interaktion und verspricht zudem, dass relativ wenig Anpassungsarbeit auf App-Entwickler zukommt.
Mit Google Glass hat man in Mountain View erstmals einen neuen Ansatz für Wearables verfolgt, der mit Android Wear konsequent fortgeführt wird. Anstatt dem Benutzer noch mehr Funktionalität an die Hand zu geben, soll die Abhängigkeit vom Smartphone gemindert werden, ohne dabei jedoch die Verbindung zum Informationsfluss zu kappen. Mit anderen Worten: Der Benutzer soll keine Zeit damit verschwenden müssen, sein Smartphone in die Hand zu nehmen, nur um eine simple Benachrichtigung einzusehen – stattdessen soll ein beiläufiger Blick auf die eigene Uhr ausreichen, um hinterher über denselben Informationsgehalt zu verfügen.
Dafür reiche es nicht, so Timothy Jordan, einfach die Oberfläche des „vollwertigen“ Smartphones zu übernehmen, stattdessen müsse die Bedienung für das kleine Display am Handgelenk und den beabsichtigten kurzen Zeitaufwand optimiert werden. Dazu hatte der Designer bereits unlängst zusammen mit Roman Nurik einen Einblick in die Entwicklung der Oberflächefür runde und eckige Bildschirmen gegeben. Doch damit nicht genug, denn die Interaktion mit einer Smartwatch muss auch gänzlich anders vonstattengehen, wie noch mit einem Smartphone. Bei der „Aktion“ des Benutzers sind beispielsweise Spracheingabe und Touch-Bedienung möglich, die Antwort des Gerätes muss dabei dem „Kontext“ entsprechen – die Möglichkeiten umfassen hierbei Sprachausgabe, Textausgabe respektive Benachrichtigung oder die Aufforderung für eine weitere Benutzereingabe.
Es ist allerdings davon auszugehen, dass – zumindest vorerst – dieBenachrichtigungen des gekoppelten Smartphones den Großteil der Interaktion mit Android Wear ausmachen werden. Die gute Nachricht für Entwickler ist, dass nahezu keine Arbeit vonnöten ist, um die Benachrichtigungen der eigenenAnwendung mit dem neuen Betriebssystem kompatibel zu machen. Soll Android Wear jedoch vollständig ausgenutzt werden, wird man nicht umhin können, die App dementsprechend zu erweitern. Aber das lohnt sich: Abgesehen davon, dass Benachrichtigungen sehr variabel und interaktiv angezeigt werden können, ist es zudem möglich, Daten zwischen Smartwatch und Smartphone zu senden, die Sensoren der Uhr in Echtzeit auszuwerten und sogar eine Drittanbieter-Anwendung über das Hotword „Okay Google“ direkt anzusteuern. Das entsprechende SDK ist zwar noch nicht veröffentlicht, dürfte aber spätestens nächste Woche vorgestellt werden – auf der Google I/O.
via androidnext.de
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Donnerstag, 20. März 2014
Android Wear: Preview des Launchers lässt sich auf Smartphones installieren, liefert Eindrücke von Features [APK-Download]
Android Wear konnte nach der Vorstellung bereits sehr viel Begeisterung und Interesse, ebenso allerdings sicherlich auch einige Fragen wecken. Google hat recht überraschend ein schon sehr weit entwickeltes Projekt vorgestellt und da die Developer PreviewEntwicklern unmittelbar zur Verfügung gestellt wurde, gibt es bereits jetzt tiefere Einblicke in Googles neue Smartwatch-Software. Unter anderem wurde ein APK-Teardown durchgeführt, der neue Funktionen enthüllt und sogar ein APK-Download des Launcherssteht bereit.
Viele Informationen über das Design von Android Wear konnte man bereits aus der Vorstellung entnehmen. Google bleibt sich selbst treu und orientiert sich bei der Oberfläche stark an Google Now, was man auch deutlich an den verwendeten Icons sehen kann. Das komplette Set wurde im Zuge des APK-Teardowns bereits extrahiert:
Darüber hinaus finden sich im Quellcode unter anderem Hinweise auf die Implementierung von Google Ears, welches zur Erkennung von Liedern ähnlich Shazam oder Soundhound dient. Auch Daydream wird Android Wear unterstützen, was bei einer Smartwatch sicherlich vor allen Dingen zur Anzeige einer Uhr im Standby dienen wird. Weitere Funktionen umfassen die Fernbedienung von TV-Geräten, der Preisvergleich von Produkten und wenig überraschend auch eine Timer-Funktion. Google+-Nutzer Enrico Ros hat bereits Zugang zur Developer Preview erhalten und liefert noch einige weitere Screenshots von einer emulierten Smartwatch, welche über ADB Befehle wie den Neustart des Gerätes oder die Simulation eines Anrufes erlaubt.
Wer keine ADB-Kenntnisse besitzt und dennoch einen Blick auf Android Wear werfen möchte, kann den aus der Developer Preview extrahierten Launcher auch auf seinem Smartphone ab Android 4.4 KitKat verwenden. Dazu ist nur das Herunterladen der APK erforderlich, sowie das Aktivieren der Installation von Anwendungen aus „Unbekannter Herkunft” – im Anschluss lässt sich die Android Wear Launcher-APK über jeden beliebigen Datei-Manager installieren.
Sonderlich viel zu sehen gibt es hier allerdings nicht, denn solange keine Benachrichtigungen auf dem Smartphone eingehen, bleibt der Bildschirm schwarz, lediglich am oberen Rand ist die aktuelle Uhrzeit zu sehen. Da dies der im Standby zu sehende Homescreen von Android Wear zu sein scheint, ist zu vermuten, dass die ersten Android Wear Smartwatches von Motorola und LGmit einem OLED-Display ausgestattet sein werden, um den Akkuverbrauch niedrig zu halten.
In der Preview kann der Nutzer bislang erst bei eingehenden Benachrichtigungen überhaupt mit dem Launcher interagieren und die Meldungen entweder entfernen oder die entsprechende App öffnen. Eine Spracheingabe ist aktuell auch noch nicht möglich, wobei der Launcher bereits den Befehl “OK Google” registriert, dann aber auf die mangelnde Sprachunterstützung hinweist.
via androidnext.de
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Mittwoch, 19. März 2014
Android Wear: Google präsentiert Smartwatch- & Wearable-Betriebssystem
Dass Google an Wearable Devices interessiert ist, hat Senior Vice President Sundar Pichai in einem Interview erst vor kurzem bestätigt. Auch, dass LG als Smartwatch-Hersteller mit an Bord sein könnte, wurde in einigen Gerüchten immer wieder vermutet. Nun hat Google aber unverhofft das Projekt namens Android Wear in Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Motorola, LG, HTC, Samsung, ebenso aber auch dem Uhrenhersteller Fossil vorgestellt, welches den Markt für Wearable Devices neu definieren dürfte.
Android Wear heißt Googles neue Software-Plattform für Smartwatches und soll alles besser und Smartwatches ebenso wie Wearable Devices im Allgemeinen endlich salonfähig machen. Wenn man sich das Promotion-Video zu Android Wear ansieht, wird man sich vermutlich im ersten Moment fragen, was um alles in der Welt die Smartwatch-Hersteller den Nutzern bislang zugemutet haben. Die Oberfläche orientiert sich sehr stark an Google Now und Texteingaben werden vom Nutzer ausschließlich über Spracheingaben ausgeführt.
Ebenso auffällig ist das schlichte und elegante Design der im Video gezeigten Smartwatches, welche vornehmlich als echte Companion Devices dienen, um wichtige Informationen abrufen zu können – auf dem Weg zu Freunden oder ins Büro, ebenso bei alltäglichen Aufgaben, wenn man schnell und einfach Informationen abrufen möchte. Google will offenbar keine futuristischen High-Tech-Geräte am Armgelenk sehen, wie es bei der Samsung Galaxy Gear der Fall ist, sondern Smartwatches im Gewand traditioneller Armbanduhren. Es ist daher auch wenig verwunderlich, dass neben den zahlreichen Herstellern von Smartphones auch Fossil mit von der Partie ist, um Android Wear die passende Optik zu verleihen. Auch Hersteller von Prozessoren wie Broadcom, Imagination, Intel, Mediatek und Qualcomm sind mit dabei und noch in diesem Jahr sollen die ersten Smartwatches auf dem Markt erscheinen.
Passend zur Einführung gibt es für die Nutzer auch gleich handfeste Tatsachen, denn die Developer Preview von Android Wear steht Entwicklern nun zum Ausprobieren der neuen Software zur Verfügung. So kann die Arbeit an der Entwicklung und dem Test von Applikationen bereits beginnen, schon jetzt sollen sämtliche Applikationen, die Informationen in der Benachrichtigungsleiste anzeigen, diese Informationen problemlos an Geräte mit Android Wear weiterleiten können.
Im Video zur Developer Preview wird die Funktionsweise von Android Wear näher erläutert. Die Steuerung der Smartwatch erfolgt über Spracheingabe mit dem gewohnten “OK Google” beziehungsweise über Wischgesten und anstelle von herkömmlichen Menüs mit viel zu kleinen Icons und unübersichtlichen Listen erhält der Nutzer auf verschiedenen Homescreens Informationen zu bestimmten Themen wie dem aktuellen Wetter oder der Navigation zum Arbeitsplatz. Das Interface ist natürlich völlig im Stile der Holo UI von Google gehalten, sodass sich Android-Nutzer hier wie zu Hause fühlen werden.
Wer sich ein wenig mit der Android-Entwicklung auskennt, kann sich das SDK ab sofort nach einer Registrierung auf der entsprechenden Website herunterladen und Android Wear über eine emulierte Smartwatch ausprobieren – bis zur Freigabe der Developer Preview können allerdings bis zu 24 Stunden vergehen, sodass man sich in der Zwischenzeit zumindest das übliche Android SDK herunterladen und einrichten sollte. Android Wear scheint allerdings definitiv schon im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium angelangt zu sein, denn sogar das Pairing des Smartphones mit der emulierten Smartwatch sei möglich, damit Entwickler von Applikationen ausprobieren können, wie es mit der Kompatibilität aussieht. Es handelt sich hierbei also keineswegs um ein reines Konzept – Android Wear existiert und funktioniert bereits und auch die passende Hardware wird in Kürze auf den Markt kommen.
An dieser Stelle will Google aber noch keineswegs halt machen, sondern vielmehr in Zukunft die Möglichkeiten von Android Wear noch erweitern. Dazu zählt etwa die Möglichkeit, eine eigene Benutzeroberfläche für Android Wear zu entwickeln, mit angepassten Karten sowie der Ausführung von Aktionen direkt auf dem Wearable Device. Auch der Datenaustausch mit dem Smartphone soll an weiteren Stellen verbessert werden, um eine lückenlose Synchronisation zu ermöglichen. Wie im Interview mit Sundar Pichai bereits angedeutet, spielen zudem Sensoren für Google eine große Rolle, etwa Herzfrequenzmesser, Schrittmesser und viele weitere, deren Informationen dem Nutzer ebenfalls auf einer Smartwatch zur Verfügung stehen sollen. Zu guter Letzt will Google weiterhin die Sprachsteuerung verbessern – so sollen weitere Sprachbefehle, etwa zum Abspeichern von Notizen, in der Software vom Nutzer integriert werden können. In den Devbytes-Videos werden die Möglichkeiten von Android Wear näher erläutert und auch das Prinzip der Synchronisation der Benachrichtigungen zwischen Smartphone und Android Wear erklärt.
Insgesamt hat Google sich mit Android Wear sehr hohe Ziele gesetzt, erscheint jedoch bereits jetzt um einiges organisierter und durchdachter vorzugehen, als es bei anderen Unternehmen der Fall gewesen ist. Scheinbar liefen die Vorbereitungen schon seit langem im Verborgenen und sicherlich hat man auch von den Fehlschlägen anderer Hersteller gelernt. Letzten Endes wird der Erfolg von Android Wear allerdings auch von der Hardware abhängen und von der Frage, wie sich Android Wear in der Praxis in Sachen Akkulaufzeit und Nutzerkomfort schlagen wird.
via androidnext.de
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Freitag, 14. März 2014
Google Smartwatch von LG: Spezifikationen geleakt!
Der Leaker @evleaks treibt wieder sein Unwesen. Vor Kurzem postete er die Spezifikationen der Google Smartwatch, welche von LG hergestellt werden soll.
Wir fassten bereits die Gerüchte über LG & Google zusammen, welche die Pläne der Zusammenarbeit der beiden Konzerne beinhalteten. Dort war bereits von einer Smartwatch des Suchmaschinenriesen die Rede. @evleaks verleiht der kompletten Geschichte nochmal etwas Pfeffer, indem er die möglichen Spezifikationen der Smartwatch veröffentlichte.
More Google (LG) smartwatch specs: 1.65" IPS LCD @ 280x280, 512MB RAM, 4GB internal storage, processor TBD.
Sollten sich die Spezifikationen Bewahrheiten – und das könnte gut möglich sein, da @evleaks häufig ins Schwarze trifft – steht uns eine durchaus gute Smartwatch bevor. Natürlich lassen sich noch keine fundierten Aussagen zu der smarten Suchmaschinenriesen-Uhr tätigen, da natürlich auch das passende Design und funktionale Software her muss.
Passend zu den Munkeleien wird Google ein Smartwatch-Betriebssystem, das auf Android basiert, in knapp zwei Wochen veröffentlichen. Gerüchten zu Folge soll die Uhr bereits diesen März vorgestellt und im Juni zum Verkauf freigegeben werden.
via giga.de
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Montag, 10. März 2014
Google Smartwatches & Wearable Devices: Android SDK angekündigt, Release in Kürze
Nachdem vor kurzem bereits das Gerücht aufgetaucht ist, dass Google an einem eigenen Betriebssystem für Smartwatches arbeitet, gab es gestern auf der SXSW-Konferenz von Googles Senior Vice President Sundar Pichai neue Informationen zu dem Thema. So wird bereits in zwei Wochen ein Android-SDK für Wearable Devices von Google veröffentlicht werden, welches Entwicklern eine geeignete und insgesamt einheitlichere Software-Plattform für die Geräte liefern soll.
Laut Sundar Pichai wolle Google den Entwicklern eine Vision für die Arbeit an Wearable Devices bieten und wie der Konzern sich die Zukunft dieser Geräteklasse vorstellt. Vor kurzem gab es bereits einige Gerüchte um eineSmartwatch in Zusammenarbeit mit LG, welche möglicherweise bereits in diesem Monat, spätestens allerdings im Juni vorgestellt werden soll. Pichai hielt sich im Interview mit Informationen bezüglich einer solchen Smartwatch aber zurück und machte hierzu keine weiteren Andeutungen. Stattdessen sprach er darüber, dass eine gewisse Parallele zur Evolution des Smartphone-Ökosystems bestehe und während sich Smartphones im Laufe der Zeit zu kleinen Computern entwickelt haben, durchlaufen Wearables lautPichai eine Entwicklung zu Arsenalen an unterschiedlichen Sensoren. Primäre Aufgabe einer Smartwatch als Companion Device ist es schließlich, Daten vom Smartphone oder Tablet zu empfangen und anzuzeigen.
Mit dem SDK möchte Google die Schnittstellen der Sensoren mit dem Android OS vereinheitlichen und den Herstellern damit Android als effizientes Betriebssystem für Smartwatches schmackhaft machen. Dass eine Überarbeitung von Android hierfür dringend notwendig ist, zeigten nicht zuletzt die Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo. Selbst der langjährige Wirtschaftspartner Samsung hatte sich beim Nachfolger der geflopptenSamsung Galaxy Gear für Tizen anstelle von Android entschieden, da man laut eigenen Angaben eine bis zu zwei Tage längere Akkulaufzeit erzielen könne. Auch bei anderen Herstellern wie Sony oder Pebble kommt ein proprietäres OS zum Einsatz, welches jeweils gegenüber Android eine bessere Akkulaufzeit bietet und eher zu der Funktion der Wearables als reine Companion Devices passt. An dieser Stelle möchte Google in Zukunft ansetzen und denkt hierbei nicht nur primär an moderne Armbanduhren, sondern ein viel breiteres Spektrum an Wearable Devices, die von Googles OS profitieren könnten.
Werden Smartwatches in Zukunft mit einer von Google selbst angepassten Android-Version beliebter werden?
via androidnext.de
Dienstag, 4. März 2014
Nexus 6: Das nächste Google-Phone könnte wieder von LG kommen
Die ersten Spekulationen zum Nexus 6 machen bereits die Runde, auch wenn bis zur Präsentation des nächsten Google-Phones noch etwas Zeit verstreichen wird. Neuesten Gerüchten zufolge wird Google beim Nexus 6 wieder mit LG zusammenarbeiten. Das Nexus 6 soll auf dem LG G3 basieren. Der koreanische Hersteller soll außerdem die erste Nexus-Smartwatch bauen.
Die Zusammenarbeit von Google und LG scheint beide Unternehmen zufrieden zu stellen. Nach dem Nexus 4 wurde LG auch mit der Fertigung des Nexus 5 beauftragt, das bei Android-Fans und Kritikern auf breite Zustimmung stieß (zum Test). Aktuellen Gerüchten zufolge wird LG jetzt auch das Nexus 6 bauen.
Wie Gizmodo im Rahmen des MWC von einer unternehmensnahen Quelle erfahren haben will, wird das kommende Google-Smartphone auf dem LG G3 basieren. Der Nachfolger des hochgelobten G2 soll laut Gizmodo im Juni vorgestellt werden. Ob sich Nexus 6 und G3 allerdings ähneln werden, bleibt abzuwarten - im Vorfeld der Vorstellung des Nexus 5 hieß es, das Google-Phone sollte auf dem G2 basieren, doch die Ähnlichkeiten zwischen beiden Smartphones sind eher gering (zum Vergleich).
Neben dem nächsten Nexus soll LG auch die erste Google-Smartwatch bauen. Beide Geräte werden wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte vorgestellt.
via androidpit.de
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