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Sonntag, 21. September 2014

Chrome: Hack bringt Android-Apps auf Windows, OS X und Linux

Google hatte vor wenigen Tagen die ersten Android-Appsveröffentlicht, die auch mit Chrome OS-Geräten kompatibel und via Chrome App-Store installierbar sind. Das begrenzte Angebot und die nicht vorhandene Verfügbarkeit auf anderen Plattformen hat den Entwickler Vlad „Vladikoff“ Filippov dazu veranlasst, diese Einschränkungen aufzuweichen. Zu Anfang hatte er einen Weg gefunden, auch andere Android-Anwendungen für Chrome OS kompatibel zu machen. Jetzt hat er einen weiteren großen Durchbruch geschafft und Android-Apps auf allen großen Desktop-Plattformen wie Windows, OS X und Linux zum Laufen gebracht
Im Zuge der Entwicklerkonferenz Google I/O wurde angekündigt, dass man daran arbeitet, Android-Apps auch auf Chrome OS-Geräten nativ lauffähig zu machen. Die ersten Früchte der Arbeit sind seit wenigen Tagen verfügbar – bisher aber offiziell nur vier an der Zahl. Mittlerweile sind – zumindest inoffiziell – dank diverser eifriger Entwickler einige weitere hinzugekommen, die auf Chromebooks nutzbar sind.
Hierzulande dürfte es noch wenige interessieren, dass Android-Anwendungen sich jetzt mit Chromebooks verstehen, da diese sich noch nicht sonderlich großer Beliebtheit erfreuen – ganz anders in den USA, wo die Geräte sich blendend verkaufen. Entwickler Filippov muss sich das auch gedacht haben und hat kurzerhand einen Hack entwickelt, mit dem sich angepasste Android-Appsauch auf Windows, OS und Linux nutzen lassen. Der Entwickler hat die von Google veröffentlichte für Chrome OS entwickelte Laufzeitumgebung App Runtime für Chrome, kurz ARC, zu diesem Zweck modifiziert.
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Die Laufzeitumgebung ARC, die auf dem Projekt Native Client fußt, ermöglicht es, nativen Code sicher im Web-Browser auszuführen. Das Native Client-Projekt ist im Grunde für eine plattformübergreifende Nutzung ausgelegt, ARC hingegen ist derzeit offiziell nur für Chrome OS konzipiert, sodass die Laufzeitumgebung nicht einfach so auf anderen Plattformen installieren lassen kann. Es sei darauf hingewiesen, dass reguläre APKs (noch) nicht mit ARC funktionieren, die Apps müssen vorher entsprechend angepasst werden. Aber auch daran hat Filippov gedacht und ein Tool namens “Chromeos-Apk“ entwickelt.
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Filippovs angepasste Laufzeitumgebung, ARChon genannt, ist unkompliziert installierbar. Man muss die entpackte Anwendung einfach per Drag-und-Drop in die Erweiterungs-Verwaltung schieben; genauso verfährt man anschließend auch mit den angepassten Apps. „Entpackte Anwendung“ bedeutet in diesem Falle, dass man die heruntergeladenen ZIP-Dateien entpackt und den extrahierten Ordner in Chrome schiebt. Voraussetzung für die Installation ist zudem, dass man Chrome-Version 37 und neuer installiert haben muss, unter OS X ist zudem die 64-Bit-Version vonnöten – daher muss Chrome Canarygenutzt werden.
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Die Installation der bisher offiziell unterstützten Apps, die im Chrome Web-Store gelistet sind, wird als inkompatibel ausgewiesen. Entsprechend kann man sie regulär nur auf Chromebooks installieren. Funktionierende Anwendungen findet man Sub-reddit /r/chromeapks oder im oben verlinkten Github von Vladikoff. Im ersten Test ließen sich sowohl der RSS-Reader Press und das Casual Game 2048 problemlos installieren – gestartet werden die Anwendungen übrigens über den „Start“-Knopf in der Erweiterungs-Verwaltung. Laut Ron Amadeo von Ars Technica soll der offizielle Twitter-Client hingegen noch Probleme bereiten. Es sollte nicht vergessen werden zu erwähnen, dass selbst Googles ARC noch im Beta-Status ist und daher selbstredend Fehler, Abstütze und Inkompatibilitäten auftreten. Mit der Zeit dürften diese Kinderkrankheiten aber der Vergangenheit angehören.
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Der Entwickler gibt uns mit dieser Laufzeitumgebung einen Einblick in das was, mit Sicherheit auch offiziell kommen wird: Android-Apps auf allen Plattformen. Dank ARC wird es künftig möglich sein, auf eine große Bibliothek von 1,3 Millionen Apps und Games auf Windows, OS X und Linux zugreifen können.

Samstag, 16. August 2014

Google Offline: Suchanfragen ohne Internetverbindung funktionieren so

"Google" und "offline" in einem Satz? Dass das funktioniert, hat die Hamburger Firmenzentrale nun bewiesen - wenn auch vielleicht nicht genau so, wie die Meisten von uns es sich wünschen würden.
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Kein Internet? Unstillbaren Wissensdurst? Google kann helfen. / © ANDROIDPIT
Timm und Michael aus Otterndorf hatten eine brennende Frage: Was ist ein Deichhörnchen? Ja, Deichhörnchen. Nun muss man wissen, dass Otterndorf eine internet- und offenbar auch computerfreie Zone ist, zumindest war sie es an jenem 7. August 2014. Kurzerhand schrieben die beiden daher per Hand an die Zentrale von Google Deutschland und baten dort um Suchergebnisse und Bilder. 
Das Ganze hat doch einen Haken, höre ich nun. Richtig, doch an den wurde gedacht:
Damit Sie auch diese Anfrage wie immer kostenlos bearbeiten können, senden Sie uns bitte die Werbung einfach mit Ihrer Antwort.
Wer nun glaubt, dass Google keinen Humor hat beziehungsweise seine heilige Pflicht unter widrigen Bedingungen vernachlässigen würde, irrt. Als Antwort kam ein ebenfalls handgeschriebener Brief:
Lieber Tim, lieber Michael,
meintet ihr Eichhörnchen? Ergebnisse für Deichhörnchen:
Wikipedia: Seltener Verwandter des Eichhörnchens, mangels Bäumen auf Deichen inzwischen ausgestorben.    
Werbung: Für alle Suchanfragen Google nutzen - am besten online! www.google.de
Das Google Offline Team (beta)
Sogar gemalte Bilderergebnisse waren beigefügt. Ihr seht also, es ist ein böswilliger Mythos, dass Google nur online nutzbar sei und seine Nutzer zwingen wolle, mit dem Internet verbunden zu sein. Warten wir mal ab, wann die Beta-Phase von Google Offline beendet ist. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Per Brieftaube, versteht sich.
Google offline2
Der Brief an Google... / © Twitter
Google offline1
... und die Antwort von Google. / © Twitter
P.S.: Okay, wir sehen es ein, Google ohne Internet ergibt wenig Sinn. Einzelne Aspekte von Google allerdings schon. Wollt Ihr beispielsweise Google Maps offline nutzen, gibt es tatsächlich eine Möglichkeit, die wir hier dargestellt haben.

Freitag, 4. Juli 2014

Okay Google Everywhere: Einfacher Trick schaltet neues Feature sofort frei

Mehr und mehr Nutzer erhalten derzeit die Möglichkeit, die Sprachsuche von Google Now noch komfortabler zu nutzen: Nicht mehr nur in der Google Suche-App und im Google Now Launcher können Befehle mit dem Hotword „Okay Google“ aktiviert werden, sondern auch in anderen Apps und sogar vom Lockscreen aus. Mit einem einfachen Trick kann man die Funktion sofort nutzen – mit Einschränkungen.
Die allgegenwärtige Sprachsuche von Google Now galt unter dem Stickwort Okay Google Everywhere als eines der Features, die mit der neuen Android-Version, bislang als L bekannt, eingeführt werden sollten. Doch schon mit dem letzten Update der Google Suche-App auf Version 3.5.14 berichteten einige Nutzer, das Hotword „Okay Google“ überall auf ihrem Smartphone nutzen zu können – es wird anscheinend serverseitig freigeschaltet.
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Nun wurde ein Trick bekannt, der das Feature aktiviert und dabei doch unheimlich einfach ist: Man muss in Google Now lediglich nach „Okay Google Everywhere“ suchen – voilà! Fortan findet sich in den Google-Einstellungen unter Suche & Google Now die Option, die Sprachsuche von überall zu aktivieren. Einziges Manko: Das Feature funktioniert derzeit nur mit der Spracheinstellung Englisch (US), in anderen Sprachen sind die entsprechenden Einstellungen ausgegraut.
Im Test funktionierte die Methode auf meinem Nexus 5 und Nexus 7 (2012) im ersten Anlauf, ebenso auf dem Nexus 5 des Kollegen Andreas und dem LG G3 von Kollege Frank.

„Okay Google Everywhere“ auf Deutsch nutzen

Wer über root-Rechte verfügt, kann das Feature aber schon jetzt auf deutsch aktivieren. Nachdem man obiger Anleitung gefolgt ist, installiert man die App „Unleash the Google“, die in den Google-Apps Debugging-Features zugänglich macht. Wurde diese zum ersten Mal gestartet und der Root-Zugriff gewährt, stehen in den Google Now-Einstellungen Debug-Features zur Auswahl. Hier wählt man den Eintrag speaker_id_supported_locales aus und erweitert ihn um den Wert de-DE. Nach dem Speichern der Änderungen sollte Google Now auch mit deutscher Spracheinstellung funktionieren.

Dienstag, 17. Juni 2014

Towelroot: Ein-Klick-Root-Lösung für Galaxy S5, Nexus 5 & weitere Geräte veröffentlicht

Der bisher vor allem in der iOS-Jailbreak-Szene berüchtigte Hacker George Hotz, auch bekannt als „Geohot“ hat mit Towelroot eine One-Click-Root-App veröffentlicht, mit der das Versehen von Root-Rechten eines Smartphone so bequem ist, wie man es sich nur vorstellen kann. Allerdings hat die Anwendung einen etwas faden Beigeschmack, denn es wird eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel ausgenutzt. 
George Hotz mag in Android-Kreisen noch keine große Nummer sein, wer sich aber schon einmal mit iOS-Jailbreaks beschäftigt hat, oder mit der Installation von fremden Anwendungen auf Playstation 3, dürfte mit Sicherheit über den äußerst begabten Hacker und Entwickler gestoßen sein. Nun probiert sich „Geohot“ auf einem neuen Feld – sprich Android – aus, und hat mit Towelroot eine extrem einfach handhabbare App veröffentlicht, mit der das Rooten eines Smartphones mit einem Klick und ohne Anschluss des Phones an den Desktoprechner vonstatten geht.
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Nach Aussagen Geohots werden diverse Smartphones unterstützt – er bestätigte auf XDA-Deveopers das erfolgreiche Rooten vom Samsung Galaxy S5,Galaxy S4 Active und Note 3 (Test), wobei all diese Geräte vom US-Netzbetreiber AT&T stammten. Interessant: Nach Aussagen des Entwicklers scheint mit Towelroot sogar Samsungs eFuse beim Note 3 unangetastet zu bleiben. Ob dem so ist, lässt sich von unserer Seite nicht bestätigen – ohnehin ist bei dieser Methode Vorsicht geboten, wenngleich wir sie auf einem Nexus 5 ausprobiert haben.
Um zu testen, ob Towelroot auch auf einem hiesigen Gerät anwendbar ist, haben wir die APK, die Geohot auf einer entsprechenden Website zum Download bereitgestellt hat, auf einem Nexus 5 installiert und ausgeführt. Nach einem Neustart des Smartphones war das Gerät tatsächlich gerootet und mit Super-User-Rechten versehen. Dies kann man beispielsweise mit der App Root-Checker testen. Wie üblich gilt: Unerfahrene Nutzer sollten möglichst die Finger von solchen Eingriffen lassen und versierte Bastler immer daran denken, Backups zu erstellen.
So bequem die Anwendung ist, so heiß diskutiert wird sie auch in der Community, denn Geohot macht sich für Towelroot eine Sicherheitslücke im Kernel von Linux zu nutze – eben jenem System, auf dem Googles Android OS basiert. Die Sicherheitslücke wurde bereits am 3. Juni behoben, allerdings ist diese in Android-Geräten zu finden , deren Kernel älter ist – und das dürfte derzeit bei ziemlich jedem Gerät der Fall sein.

Dienstag, 6. Mai 2014

Hangouts-App: Telefonieren per Google Voice funktioniert jetzt schon – so geht’s

Googles Telefoniedienst Voice wird demnächst offenbar komplett inHangouts integriert – soviel ist bekannt. Unter iOS ist ein Teil der Funktionalität bereits implementiert, nun mehren sich die Hinweise darauf, dass auch unter Android bald Voice-Funktionalität in Hangouts integriert wird. Mit einem Kniff kann man sogar jetzt schon über die Hangouts-App telefonieren. Wir zeigen, wie es geht.
Der Reihe nach: Den USA durchaus beliebten Service Google Voice kann man in Deutschland noch nicht mit vollem Funktionsumfang nutzen. So fehlen hierzulande etwa die Möglichkeiten, eine eigene Telefonnummer zu erhalten und auf bestehende Handy- beziehungsweise Festnetznummern umzuleiten sowie die Mailbox mit automatischer Transkription von hinterlassenenNachrichten in Text zu nutzen. Dennoch kann man auch bei uns bereits über Voice telefonieren – dazu muss man lediglich unter google.com/voice Guthaben aufladen und das Gmail-Webinterface zum Telefonieren per PC-Mikrofon nutzen.
Dass die Funktionalität zu VoIP-Telefonie auch schon in der Hangouts-App funktioniert, hat nun ein US-amerikanischer reddit-Nutzer herausgefunden – und wir konnten das in Deutschland reproduzieren. Der Trick ist, dass das Telefonat auf dem Rechner initiiert und dann auf das Smartphone mit Hangouts-App transferiert werden muss. So funktioniert’s:
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Schritt 1: Voraussetzung: Im Voice-Account muss Guthaben vorhanden sein. Über Google Mail im Desktop-Browser zunächst ein normales Telefongespräch starten. Dafür muss man im Chat-Widget auf den Telefonhörer in der Nachrichtensuche klicken und den gewünschten Gesprächspartner auswählen beziehungsweise eine Nummer eingeben.
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Schritt 2: Wenn das Gespräch läuft, die Hangouts-App am Android-Smartphone beziehungsweise -Tablet starten.
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Schritt 3: In Hangouts am Smartphone wird ganz oben ein laufendes Gespräch angezeigt. Darauf klicken und dann auf den grünen Balken – das Gespräch wird prompt von der Hangouts-App übernommen, läuft aber noch parallel über beide Kanäle.
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Schritt 4: Nun noch am Rechner das Gespräch beenden und am Smartphone gegebenenfalls die Audioausgabe per Lautsprecher beenden. Am Smartphone kann nun weitertelefoniert werden.
Die Gesprächsqualität war in unserem kurzen Test akzeptabel. Das Telefonat kann auf diese Weise offenbar sogar weitergeführt werden, wenn das WLAN verlassen und in eine mobile Datenverbindung gewechselt wird (von uns nicht getestet).
Da die technische Funktionalität vorhanden ist und im Prinzip nur noch ein „Anrufen“-Button für die VoIP-Telefonie in Hangouts fehlt (es gibt bereits eine Schaltfläche mit Telefonhörer-Icon, der ist allerdings mit der normalen Telefoniefunktion verknüpft), gehen wir davon aus, dass das Feature bald offiziell gemacht wird. Als Termin bietet sich die Google I/O Ende Juni an. Bleibt zu hoffen, dass das Feature nicht US-exklusiv bleibt – angesichts von Konkurrenten wie Skype, Viber, UppTalk sowie der Tatsache, dass Facebook bereits Telefonie integriert hat und auch WhatsApp in Kürze nachziehen wird, kann sich Google das eigentlich nicht leisten.

Freitag, 4. April 2014

CCleaner für Android: Erste Beta-Version des Systemsäuberers zum Download verfügbar

Ein Betriebssystem mit Bordmitteln sauber zu halten, ist meist kompliziert – überall sammelt sich Datenschrott an. Unter Windows gibt es zu diesem Zweck Tools wie CCleaner, die dem Nutzer beimLöschen von überflüssigen Daten und anderen Aufgaben der Systempflege helfen. Nun ist auch CCleaner für Android in einer ersten Beta-Version zum Download verfügbar – und macht im ersten Test bereits einen soliden Eindruck.
Piriform sind die Macher einiger verbreiteter Freeware-System-Tools für Windows. Bekanntestes Produkt ist zweifelsohne der Festplattensäuberer CCleaner, der in Computer-Foren traditionell als erster Lösungsvorschlag genannt wird, wenn irgendjemand Probleme mit seinem Rechner äußert – selbst dann, wenn jene offenkundig ganz woanders liegen. Vor über einem Jahr kündigte Piriform an, CCleaner auch in einer Android-Version veröffentlichen zu wollen. Lange hat’s gedauert, nun ist die App aber endlich im Play Store verfügbar – zumindest als Beta-Version.
ccleaner-android-start ccleaner-android-analyse ccleaner-android-resultate
Nach dem Start empfängt den Nutzer ein rudimentäres Interface. Hier hat er die Möglichkeit, eine Analyse der auf seinem Gerät gespeicherten Daten durchzuführen und danach selektiv zu löschen. CCleaner befreit das Android-Gerät von Cache-Daten, die von Apps hinterlassen wurde, sie kann zudem SMS, den Browserverlauf und Anrufprotokolle löschen.
ccleaner-android-slideout ccleaner-android-apps-deinstallieren ccleaner-android-systeminfo
Über Einträge im Slideout-Menü erhält man außerdem eine simple Oberfläche zum Deinstallieren von mehreren Apps auf einmal und ein grafisch aufbereitetes Systeminfo-Tool, das beispielsweise zeigt, wie viel Arbeitsspeicher frei ist und auf welche Temperatur der Prozessor aktuell läuft.
Die Grundfunktionalität ist also vorhanden. Piriform hat aber in seinemBlogeintrag zum Launch bereits angekündigt, CCleaner sukzessive zu erweitern – als nächstes sollen beispielsweise ein RAM-Säuberer und Taskkiller und spezielle Funktionen für gerootete Geräte hinzugefügt werden.
In einem ersten Test auf dem Samsung Galaxy Note 3 mit Android 4.4 konnte CCleaner bereits Gigabyte-weise Platz auf dem internen Speicher freiräumen, wobei natürlich fraglich ist, ob diese Cache-Dateien wirklich „überflüssig“ sind oder beim nächsten Start der entsprechenden App unter Umständen neu erstellt werden – eine genaue Aufstellung oder die Möglichkeit, den Cache nur von bestimmten Apps zu löschen, fehlt bislang. Das App-Deinstallations-Tool erwies sich als praktisch und übersichtlich. Erstes Fazit: Trotz des frühen Status könnte der CCleaner unter Android ein ähnlicher Hit werden wie für Windows-Systeme.

Download der Beta-Version von CCleaner für Android

Um die Beta des CCleaner downloaden zu können, muss man drei Schritte durchführen.
  1. Mitglied der CCleaner Beta-Community bei Google+werden
  2. Sich auf einer speziellen Seite als Tester der CCleaner Beta anmelden
  3. Die App über den Google Play Store herunterladen (Link funktioniert nur für Tester).
Während der Beta-Phase sind die Entwickler auf Feedback und Fehlerberichte angewiesen. Derlei kann in der Google+-Gruppe hinterlassen werden.

Montag, 31. März 2014

Chrome für Android: Mehr Performance dank versteckter Einstellung [Kurztipp]

Chrome für Android hinkt dem guten alten Stock-Browser immer noch hinterher, was die Leistung angeht. Mit einem Trick kann man sich jedoch behelfen und insbesondere die Performance von Chromebeim Scrollen auf Webseiten erhöhen. Wir sagen, wie es geht.
Google hat in den letzten Monaten glücklicherweise einiges an der Performance des Chrome-Browsers für Android getan. Trotzdem läuft der mittlerweile zum Standard auf vielen Geräten avancierte Browser noch immer nicht ganz flüssig. Beim Scrolling auf Webseiten stellt man immer wieder latentes Ruckeln oder zumindest nicht das „butterweiche“ Gefühl fest, dass man von vielen Android-Apps gewöghnt ist – vor allem auf Geräten der Mittelklasse. Mit einer verborgenen Systemeinstellung kann dem Browser jedoch auf die Sprünge geholfen werden.
So geht’s: Im Chrome-Browser gibt man
chrome://flags/
in die Adresszeile ein. In der Liste an Systemeinstellungen sucht man den Eintrag „Maximale Anzahl der Kacheln für Interessengebiete“. Diesen ändert man per Dropdown-Menü auf „512“ und tappt dann unten im Bild auf „Neu starten“.
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Der Trick bewirkt, dass mehr Arbeitsspeicher für Chrome reserviert wird, in diesen werden so auf komplexen Webseiten mehr Elemente vorab in den Arbeitsspeicher geladen. Auf diese Weise wird das Nachladen minimiert, das sich vor allem beim schnellen Scrollen in Mikrorucklern bemerkbar macht, die Framerate liegt damit deutlich öfter bei 60 FPS. Wer seine Framerate vergleichend überprüfen möchte, kann hierzu auch die Option „FPS-Zähler aktivieren“ auf der flags-Seite verwenden.
Ein möglicherweise negativer Effekt ist, dass andere Apps durch diese Maßnahme weniger RAM zur Verfügung haben und der Automatismus von Android zum automatischen Beenden von Apps bei Chrome möglicherweise schneller anspringt. Hier ist Testen angesagt, ein eingestellter Wert von 256 könnte bei manchen Geräten eventuell mehr bewirken.
Wir haben den Trick auf einem Galaxy Note 3 ausprobiert – allerdings war bei diesem aufgrund von Highend-Hardware auch vorher kaum ein Ruckeln feststellbar, entsprechend die Verbesserung nur minimal. Nutzer auf reddit berichten allerdings, dass die Einstellung eine deutlich spürbare Verbesserung auf anderen Geräten bewirkt habe.

Mittwoch, 26. März 2014

Google Now: Updates bringen Verkehrswarnungen und Browser-Integration

Google aktualisiert Google Now erneut: Verbessert wird dieses Mal die Navigation – der virtuelle Assistent warnt künftig vor etwaigen Staus und Unfällen auf der Strecke. Verteilt wird das Update ab sofort. Und: Google Now kann ab sofort auch im Browser benützt werden, auch dieses Update hält automatisch Einzug.
Im Vorjahr erstand Google bekanntlich den Navigationsdienst Waze, nun profitieren Google Now-Nutzer auf breiter Front von dem Deal: Der Dienst stellt ab sofort verkehrsbezogene Daten für Google Now zur Verfügung, eine Installation der App ist für die Infos nicht notwendig.
Wir erinnern uns: Waze ist eine Navigationsapp, die auf Informationen der Nutzerbasis zurückgreift. Google hatte Waze gekauft und integriert diese Meldungen schon länger in Google Maps. Ab sofort kann aber auch der kartenbasierte Informationsdienst von Google darauf zurückgreifen. Bei einer anstehenden Fahrt soll Google Now schon im Voraus melden, ob mit Schwierigkeiten auf der Strecke zu rechnen ist. Der Fahrer kann in diesem Fall auf Wunsch direkt aus Now in Google Maps navigieren und sich die beste Route zur Umfahrung anzeigen lassen.
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Google Now im Desktop-Chrome

Damit aber nicht genug, Google spendiert eine weitere praktische Neuheit: Ab sofort kann Google Now auch im Chrome-Browser am Desktop geöffnet werden. Der Assistent hält damit auch auf heimischen PCs Einzug, mit allen gewohnten Features: Termine werden ebenso angezeigt wie Ergebnisse von Fußballspielen, Geburtstage von Kontakten oder die aktuelle Wetterlage. Bedingung ist, dass man mit dem Google Account in Chrome eingeloggt ist, den man auch auf einem Google Now-fähigen Smartphone oder Tablet nutzt. In den Canary-, Developer- und Beta-Versionen von Chrome kann die Funktion bekanntlich schon länger verwendet werden.
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Um die Anwendung in den Browser zu integrieren, reicht ein Klick in der Taskleiste auf das Benachrichtigungssymbol von Chrome – Google Now startet darauf automatisch, sofern das Feature schon installiert wurde. Das passiert laut Google automatisch, kann aber je nach Standort noch ein wenig dauern. Wer dafür nicht genügend Geduld aufbringt: Um Google Now manuell zu aktivieren, muss in die Adressleiste von Chrome chrome://flags eingeben. Dort muss der Eintrag „Google Now“ gesucht und die Funktion mit einem Klick auf „Aktivieren“ aktiviert werden. Anschließend noch den Browser neu starten, dann kann die Funktion genutzt werden.

Dienstag, 4. Februar 2014

BlueStacks einrichten: Android-Apps auf dem PC nutzen

Sicherlich habt ihr euch schon einmal gefragt, ob man nicht die coolen Android-Apps aus dem Play Store auch auf dem PC nutzen könnte. Nichts leichter als das, allerdings bedarf es dabei eines Hilfmittels: Dem BlueStacks App Player. Wir erklären euch, wie ihr den Android-Emulator auf euren PC herunterladen könnt und korrekt einrichtet.
BlueStacks einrichten: Android-Apps auf dem PC nutzen

BlueStacks auf dem PC installieren

 downloaden
Die Software BlueStacks ist kostenlos, befindet sich allerdings auch nach wie vor in der Beta-Testphase. Das tut der Funktionsweise allerdings kaum einen Abbruch, denn der Android-Emulator läuft bereits auf XP-Rechnern und lässt euch so Apps unter Windows abspielen.
Habt ihr euch das Tool heruntergeladen, installiert ihr BlueStacks wie jede andere Software per Doppelklick oder über den Ausführen-Befehl. Lest euch die Angaben im Installationsassistenten sorgfältig durch (das Programm ist leider nur auf Englisch verfügbar) und bestätigt die Einstellungen.
  1. Klickt dafür nach Zustimmen der Lizenzbedingungen auf “Continue”
  2. Im nächsten Fenster müssen auf jeden Fall die Häkchen für “App Store Access” und“App Notifications” aktiviert bleiben, damit ihr erstens Apps herunterladen könnt und solche nutzen könnt, die bestimmte Berechtigungen einfordern. Etwaige sonstige Optionen könnt ihr abwählen.
  3. Ein Klick auf “Install” startet die Installation des BlueStacks App Players auf euren PC
  4. Ist die Installation abgeschlossen (Dies kann einige Minuten in Anspruch nehmen), startet die Software automatisch
Beim ersten Start kann die Synchronisierung einige Zeit dauern. BlueStacks startet anschließend bei erneutem Start allerdings recht flott. Achtet beim Benutzen von BlueStacks stets darauf, dass eure Internetverbindung aktiv ist.
Die Navigation im BlueStacks App Player ist zwar ansatzweise an die von Android-Geräten ausgerichtet, allerdings habt ihr natürlich kein Smartphone- oder Tabletinterface im Sinne eines Desktops. Stattdessen gibt es eine Startseite mit den Navigationssymbolen “Meine Apps”“Top 25 Anwendungen” und “1-Click Sync”.
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Um Apps herunterladen zu können, müsst ihr euch mit einem aktiven Google-Konto anmelden und könnt dann entweder aus den vorgenerierten Top 25-Apps wählen oder über den blauen Button mit der Lupe in den verschiedenen Stores nach einer App eurer Wahl suchen. Dafür müsst ihr allerdings schon vorher wissen, was ihr haben wollt, denn eine übersichtliche Darstellung wie im Play Store beispielsweise werdet ihr hier vergebens suchen.
  1. Bevor ihr allerdings mit dem wilden Herunterladen von Apps loslegen könnt, müsst ihr zunächst das One time setup abschließen. Klickt dafür auf “Continue”
  2. Meldet euch nun mit eurem Google-Konto an oder erstellt ein neues (Ihr solltet dabei beachten, dass die Tastatur bei BlueStacks einer amerikanischen zugrunde liegt und einige Zeichen anders belegt sind)
  3. Schließt das Setup über den entsprechenden Button ab

Apps zwischen PC und Android-Gerät synchronisieren

Habt ihr ein Smartphone oder Tablet und wollt eure heruntergeladenen Apps zwischen BlueStacks und dem Gerät synchronisieren, müsst ihr die 1-Click Sync aktivieren.
  1. Klickt dafür im Setup auf “Proceed”
  2. Loggt euch in euer Google-Konto ein und wählt “Anmelden”
  3. Wählt gegebenenfalls das entsprechende Gerät aus und bestätigt die Gerätewahl mit“Done”
  4. Neben euren Apps erscheint nun das entsprechende Symbol, mit dem ihr die Synchronisierung zwischen BlueStacks und Handy oder Tablet starten könnt
via giga.de

Montag, 20. Januar 2014

Google-Kontakt-Synchronisierung mit dem iPhone: So funktioniert es!

Gerade ein neues Gerät gekauft und schon die Frage, wie die alten Kontakte auf das neue Smartphone kommen. Bleibt ihr bei iOS oder Android funktioniert das ziemlich einfach mit den Diensten von Apple und Google. Wollt ihr allerdings eure Google-Kontakte mit dem iPhone synchronisieren, bietet das Apple-Betriebssystem hierfür einen Kniff. Wie das funktioniert, erfahrt ihr im Artikel.
Google-Kontakt-Synchronisierung mit dem iPhone: So funktioniert es!

Google-Kontakte-Synchronisierung mit dem iPhone: iOS 7

Mit iOS 7 ist die Synchronisierung der Kontakte des Suchmaschinenriesen etwas einfacher. Hierfür geht ihr in die Einstellungen eures Gerätes. Wie folgt geht es dann weiter:
  • Wählt unter „Mails, Kontakte, Kalender“ „Account hinzufügen aus“.
  • Wählt „GMail“ aus und gebt eure Zugangsdaten ein.
  • Nachdem ihr euer Kennwort und den Benutzernamen eingegeben habt, wählt in den selbigen Einstellungen noch aus, dass ihr die Kontakte synchronisieren wollt.
  • Ruft die Kontakte-App auf, jetzt sollten die Kontakte synchronisiert werden.
Unter iOS 7 ist das Prozedere zwar etwas kniffliger, aber dennoch machbar. Hier müsst ihr eure Kontakte mit CardDAV abgleichen lassen. Auch hier geht ihr ebenfalls in die Einstellungen und dann:
  •  Wählt ihr unter „Mails, Kontakte, Kalender“ „Account hinzufügen aus“.
  • Wählt „Andere“ aus und öffnet dann „CardDAV-Account hinzufügen“.
  • Hier gebt ihr nun eure Google-Account-Daten ein. Als Server wählt ihr „google.com“.
  • Die restlichen Daten beziehen sich auf euer bei Google registriertes Mail-Konto sowie das Passwort.
  • Stellt sicher, dass „Kontakte“ zur Synchronisierung ausgewählt wurden.
  • Geht nochmals in „Mails, Kontakte, Kalender“ und klickt auf „Kontakte“. Wählt „Google“ als Standard-Konto aus.
  • Wenn ihr das nächste Mal die Kontakte-App startet, sollte die Synchronisierung beginnen.
Falls ihr beispielsweise noch ein Android-Tablet habt und die Kontakte weiterhin über dasGoogle-Konto synchronisieren wollt, stellt das Google-Konto als Standard-Konto ein.
Quelle: Google Support

Samstag, 18. Januar 2014

Google Now: So aktiviert man den smarten Assistenten am Desktop

Google Now dürften die meisten unserer Leser kennen: Der smarte Assistent zeigt uns Wetter, Fußballergebnisse, Erinnerungen, Termine und wer weiß nicht alles an. Außer auf Android hat Google das praktische Tool vor geraumer Zeit mit begrenztem Funktionsumfang auch auf Apples iOS gebracht – seit dieser Woche hat Google Now es mit seinen Karten auch auf den Desktopgeschafft. Auch wenn es keine Zauberei ist, zeigen wir mit einem How-To, wie man den Dienst aktiviert.
Googles Plan, auf allen großen Plattformen mit einer Vielzahl von Diensten und mit Chrome als sekundäres OS präsent zu sein, nimmt allmählich Form an. Die in dieser Woche veröffentlichte Chrome-Version 32 für Windows 8.1 macht aus einem Desktoprechner beinahe ein Chromebook mit Chrome OS. Doch damit hört es nicht auf, denn Google beabsichtigt offensichtlich, weitere Funktionen auf die großen Plattformen zu bringen – allen voran: Google Now. Mit der Veröffentlichung von Version 34.0.1788 des experimentellen, aber meist stabil laufenden Entwickler-Browsers Chrome Canary für OS X und Windows kann ebenjener Assistent auf Desktoprechnern aktiviert werden. Damit werden Informationen, die bisher nur auf dem Smartphone oder Tablet landeten, auch auf den Rechner gespiegelt – manche der angezeigten Daten basieren übrigens auf der ermittelten Position des Smartphones. Wer die Funktion in Chrome Canary ausprobieren möchte, geht wie folgt vor:
  1. Chrome Canaray downloaden und installieren (Der Browser lässt sich problemlos parallel zum Standard-Chrome-Browser starten)
  2. Canary öffnen und sich mit dem eigenen Google-Konto anmelden.
  3. Den Link chrome://flags/#enable-google-now aufrufen und dort den Punkt „Aktivieren“ auswählen. Anschließend auf den nun eingeblendeten Button „Browser neu starten“ klicken – dieser sollte sich ganz unten auf der Einstellungsseite befinden.
google-now-chrome-canary-aktivieren
  1. Nun startet der Browser neu und man findet in der Systemleiste (Windows unten; OS X oben) eine Glocke – auf diese klickt man nun und sollte zum Start einen Hinweis angezeigt bekommen, dass Google Now auf dem Desktop aktiviert wurde. Fertig
google-now-chrome-desktop
Wie erwähnt, funktioniert Google Now auf dem Desktop lediglich unter Chrome Canary, in der aktuellen Beta-Version von Chrome 33 ist die Funktion auch schon unter about://flags zu finden. Aktiv ist das Feature indes noch nicht. Wir können allerdings davon ausgehen, dass Google Now innerhalb der nächsten Wochen oder Monate in der finalen Chrome-Version Einzug halten wird.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Hangouts: Guppenchat per Multi-Touch starten [Kurztipp]

Seit Android 4.4 vereinigt die Hangouts-App SMS und Chat-Nachrichten gleichermaßen. Eine weitere neue Funktion der Anwendung blieb jedoch bislang weitgehend unbeachtet:Gruppenchats lassen sich ganz leicht starten, indem man gleichzeitig auf mehrere Kontaktfotos tappt. Praktisch!
Hangouts vereinigen inzwischen nicht nur die ehemaligen Dienste Google Talk und Google+-Chat, dank des Updates im Rahmen der Vorstellung von Android 4.4 KitKat kann die Anwendung nun auch SMS-Nachrichten verwalten. Mit diesem Update wurde auch ein Feature eingeführt, das — zumindest uns — bislang gänzlich unbekannt war: die Unterstützung von Multi Touch zum Starten von Gruppenchats.
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Gingen wir bislang davon aus, dass man, um mit mehreren Kontakten gleichzeitig zu chatten, zunächst einen Kontakt auswählen und dann nach und nach weitere hinzufügen muss, stellt sich nun heraus, dass es noch viel einfacher geht: Man muss lediglich in der Kontaktübersicht auf mehrere Fotos gleichzeitig tappen, schon wird ein Chat mit diesen Personen initiiert.
Dies funktioniert leider nur mit den maximal sechs am häufigsten kontaktierten Einträgen, die oberhalb der Kontaktliste angezeigt werden, nicht mit Kontakten, die als Listeneintrag aufgeführt sind. Trotzdem: Superpraktisch, wie wir finden – dafür gibt’s eine Daumenerektion von Chuck Norris.
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