Posts mit dem Label werbung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label werbung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 16. August 2014

Android Wear: Werbeclips demonstrieren Google-Dienste auf Smartwatches

Android Wear dürfte zwar Enthusiasten mittlerweile ein Begriff sein, doch muss sich ein Betriebssystem bei der breiten Masse der Konsumenten durchsetzen, um langfristig erfolgreich zu sein. Dazu hat Google einige Werbeclips vorbereitet, welche zeigen sollen, wie praktisch so eine Smartwatch aus Mountain View sein kann. Womöglich werden wir diese Videosequenzen schon bald auch hierzulande im Internet respektive Fernsehen zu Gesicht bekommen, auf YouTube kann man sich die kurzen Clips bereits jetzt anschauen.
Was bringt mir eine Smartwatch im Alltag? Welche Vorteile hat Android Weargegenüber anderen Wearable-Systemen? Derlei Fragen dürften bei Konsumenten zuerst aufkommen, wenn sie mit Smartwatches erstmals in Berührung kommen. Mithilfe kleiner Werbeclips gedenkt man in Mountain View die „breite Masse“ zu erreichen und von Android Wear zu überzeugen. So bewirbt Goolge unter anderem die Wasserfestigkeit seiner Smartwatch-Flotte sowie die souverän agierende Sprachsteuerung, um etwa ohne Greifen zum Smartphone eine Textnachricht zu schicken. Dabei werden alle drei bislang bekannten Android Wear-Smartwatches in den Clips gleichermaßen gezeigt – kein Hersteller soll sich vernachlässigt fühlen.
Bei der Software demonstriert Google in den Werbeclips dagegen lediglich seine eigenen Dienste, die eng mit Android Wear verzahnt sind. Nichtsdestotrotz steht und fällt die Plattform mit dem Angebot von Drittanbietern. Mit dem Facebook Messenger und WhatsApp sind jüngst bereits zwei bedeutende Dienste auf den Android Wear-Zug aufgesprungen, mehr dürfte bald folgen. Die Videos zeigen einmal mehr die Bedeutung von Android Wear für Mountain View. Mit der Werbung erhofft man sich mehr Aufmerksamkeit für sein Betriebssystem, hoffen wir, dass es sich auf dem Markt durchsetzen kann.


Freitag, 9. Mai 2014

Google Glass: Neues Werbevideo rührt uns zu Tränen

Drehten sich Videos zu Google Glass bislang vor allem um die vielfältigen Features der Cyberbrille, so beleuchtet ein gestern veröffentlichter Werbeclip die Unaufdringlichkeit, mit der sich Glass – nach Googles Vorstellung – in den Reisealltag einfügt. Statt futuristischen Interfaces sehen wir dabei lediglich Aufnahmen, die mit dem Wearable aufgezeichnet wurden – und berührt dabei wie noch kein Glass-Werbevideo zuvor.
Dank Benachrichtigung gerade noch die letzte Bahn erwischt, zum Flughafen gehetzt und mit der Anzeige des Terminals vor dem rechten Auge zielstrebig zum Abflug – normalerweise geht es in Spots zu Google Glass sehr hektisch zu; die Videos betonen wie praktisch es ist, Informationen immer im Blick zu haben. Nicht so in „Seeds“ (Samen), einem Video, das Studenten der University of Southern California’s School of Cinematic Arts für Google erstellt haben.
Das Video, das komplett mit Google Glass aufgezeichnet wurde, schildert die Reise eines jungen Mannes aus den USA in seine Heimat Indien, wo er seine Mutter besucht. Immer an seiner Seite: ein brauner Umschlag. Was sich in diesem befindet und weshalb er deshalb um die halbe Welt reist, erfährt man am rührenden Ende des Clips. Schnief!

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Mobile Meter: Google tauscht Nutzerdaten gegen Belohnungen

Bei all den vielen tolle kostenlosen Diensten, die Google anbietet, sollte man eines nicht vergessen: Kerngeschäft des kalifornischen Konzerns sind Nutzerdaten. Mit einer neuen App namens Mobile Meter könnte Google bald noch mehr über seine Nutzer erfahren – auf freiwilliger Basis und gegen Belohnungen.
Die Rechnung ist einfach: Je mehr Google über seine Nutzer weiß, desto besser kann die Werbung austariert werden, die dieser erhält und desto mehr nimmt Google ein. So weit, so bekannt. Neben den bereits jetzt passiv erhobenen Daten möchte Google aber, wie engadget berichtet, noch einen Schritt weiter gehen.
Mithilfe einer Mobile Meter-App für iOS und Android möchte der Konzern auf vollkommen freiwilliger Basis die Nutzung von Apps und Webseiten protokollieren, die die Nutzer verwenden. Die Daten werden in anonymisierter Form zurück an Google gesendet. Der Zweck ist dabei noch nicht ganz klar, neben der höheren Relevanz von Werbung sind auch die Verbesserung der Google-Dienste oder eine Verbesserung des Google-Suchalgorithmus, sozusagen als eine Art Feldstudie, denkbar. Auch über die Art der Kompensation ist bislang nichts bekannt.
Tatsächlich existiert mit dem Screenwise Panel bereits ein Vorgängerprogramm bei Google, für das aber auf einen geschlossenen Nutzerkreis zurückgegriffen wird. Die Mobile Meter-App soll die von Panel-Mitgliedern erlangten Daten für mobile Geräte verfeinern. Mobile Meter wird laut eines Statements von Google zwar frei über den Play Store beziehungsweise den Apple App Store zum Download zur Verfügung stehen, aber in der nächsten Zeit weiterhin nur von einem begrenzten Nutzerkreis genutzt werden können; dieser werde jedoch stetig erweitert.
Angenommen, Google würde Mobile Meter der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen – würdet ihr an dem Programm teilnehmen?

Sonntag, 29. September 2013

Gmail für Android: Bald auch mit Werbung

Google hat in den letzten Tagen eine wahre Flut an App-Updates ausgerollt – unter anderem gehörte auch die Gmail-App zu den Kandidaten, die eine Frischzellenkur erhalten hat. Außer den offensichtlichen Neuerungen wie der Konversationsansicht im Karten-Stil und dem verbesserten Modus zum Markieren mehrerer Mails, verbergen sich im Code der App eine Reihe an Funktionen, die noch nicht aktiviert sind, aber im Laufe der nächsten Updates womöglich freigeschaltet werden. Mitunter zeichnet sich ab, dass wir bald mit Werbeeinblendungen in der Gmail-App rechnen können.
Ein Teardown der am vergangenen Mittwoch veröffentlichten Gmail-App durch die Kollegen von Android Police befördert allerhand interessante Funktionen zu Tage, die Google bis dato noch nicht aktiviert hat. Im Laufe der nächsten Update-Zyklen dürften diese allerdings fester Bestandteil der mobilen Mail-Anwendungen werden.
Als wohl größte Entdeckung im Quellcode der Gmail-App gilt das Auftauchen von Fragmenten, die recht deutlich anzeigen, dass wir bald, wie auch in der Webanwendung, Werbung eingeblendet bekommen. Viele von uns werden die Werbung auf der Gmail-Website vermutlich gar nicht mehr wahrnehmen. Doch sie ist da und das ist auch kein Wunder, schließlich ist Werbung neben der Suche das Kerngeschäft des Unternehmens aus Mountain View.
gmail-app-4-6-werbung-2
Wie Google die Werbung in der Gmail-App unterbringen und wie dominant sie angezeigt wird, ist derzeit noch unklar. Allerdings konnten acht verschiedene Klassen der Integration entdeckt werden. Demnach könnte Werbung beispielsweise sowohl als Mail im Posteingang angezeigt werden sowie in normalen Mails selbst – dort könnte eine Werbeanzeige zum Beispiel im Header oder unterhalb des Inhalts Platz finden.
gmail-app-4-6-werbung-1
Dass Google die Integration von Werbung in eine der wohl weit verbreitetsten Apps so lange auf die lange Bank geschoben hat, grenzt beinahe an ein Wunder, denn laut Play Store ist die Anwendung auf ca. 500 Millionen bis zu einer Milliarde Geräten installiert. Hiermit zapft das Unternehmen nun quasi eine Goldader an. Angesichts dessen, dass der Trend kontinuierlich hin zur mobilen und weg von der stationären Nutzung geht, ist es nur zu verständlich, dass Google auch seine Android-Apps mit Werbung versehen will, um so Einnahmen zu generieren – auch wenn es dem einen oder anderen nicht schmecken wird.
gmail-4-6-teardown-abbrechen
Außer diesem großen Fund konnten überdies kleine Veränderungen auf optischer und funktionaler Seite entdeckt werden: So scheint bald ein Hinweis beim Senden einer Nachricht im Postausgang angezeigt zu werden. In der Benachrichtigungsleiste wird die Anzeige von Kontakten ohne Bild geändert – anstelle des generischen Bildes wird künftig der erste Buchstabe des Nachnamens dargestellt, wie es auch in der Mail-App selbst der Fall ist. Ferner scheint beim Sendedialog der Abbrechen-Button nicht mehr verwendet zu werden; stattdessen muss man zum Beenden einer Sendung den Zurück-Button drücken. Als letzte Änderung auf der kosmetischen Seite wurde entdeckt, dass die UI-Icons künftig etwas dunkler werden – aus hellgrau wird dunkelgrau.
Was haltet ihr von den kommenden Neuerungen – allen voran der zukünftigen Einblendung von Anzeigen?
Gmail
Gmail
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos
User, die immer noch nicht mit der aktuellen Gmail-App-Version 4.6 versorgt sind, können die APK direkt bei uns laden:

Android: Gravierendes Sicherheitsproblem bei Apps mit Werbung


MWR Labs beschreibt ein gravierendes Sicherheitsproblem, das sämtliche aktuellen Android-Plattformen und -Geräte betreffen soll. Es entsteht durch das Einblenden von Werbung, wie es bei vielen Programmen üblich ist. Dazu wird häufig WebView genutzt, eine Komponente der WebKit Engine, mit deren Hilfe Webseiten in Browsern dargestellt werden. Der Kanal zwischen WebView und den Werbeservern ist demnach oft nicht abgesichert, wodurch die Apps Man-in-the-middle-Attacken Tür und Tor öffnen. MWR Labs basieren ihre Aussage auf eine Untersuchung der 100 populärsten Android-Apps im Google Play Store: 79 davon benutzen Werbung, wovon wiederum 62 potenziell gefährdet seien. Wer es genauer wissen will, liest diesen Bericht der Sicherheitsexperten.

via engadget.de


Google verbietet Werbe-Spam im Play Store

Google hat die Entwicklerrichtlinien im Play Store vor einigen Wochen überarbeitet – neben einigen kleineren rechtlichen Klarstellungen verbot das Unternehmen auch einige besonders aufdringliche Bannertypen.
Erstens dürfen Entwickler ab Sofort keine nicht mit ihrer Applikation zusammenhängende Notifications in die Statusleiste setzen. Das bedeutet, dass Spiele nach wie vor über die Fertigstellung eines Gebäudes oder über eine Sonderaktion für In-Game-Werbung informieren dürfen – ein Verweis auf preiswerte Schuhe oder Kekse ist nicht mehr erlaubt.
Google Play Store Gutscheinkarten
Im Play Store gelten bald neue Regeln!
Derartige Banner sind in mehrerlei Hinsicht ärgerlich. Erstens verraten Sie meist nicht, welches Programm für ihre Platzierung verantwortlich ist. Zweitens neigen sie – insbesondere auf Telefonen mit organischen Bildschirmen – zum Einbrennen.
Das zweite Verbot befasst sich mit dem Zuspammen des Homescreens. In der Vergangenheit haben Applikationen immer wieder mehrere Homescreen-Icons platziert, die mit ihnen selbst nichts zu tun haben – auch das eine sehr lästige Art der Monetisierung.
Die Regeln wurden damals mit einer dreißigtägigen “Grace Period” vorgestellt. Diese ist nun abgelaufen – wenn sich ein Programm nicht an die neuen Regeln hält, so riskiert es ab Sofort den Ausschluß aus dem Play Store – aufgrund der enormen Reichweite dieses Stores ist das das wirtschaftliche Todesurteil. Enwickler könnten darauf nur insofern reagieren, als sie ihr Programm einfach nicht mehr aktualisieren: es ist unwahrscheinlich, dass Google die existierenden User per “Kill Switch” von dem Programm trennt.
VentureBeat interviewt den CEO eines amerikanischen Werbenetzwerks zum Thema. Er vermutet, dass Entwickler dadurch ein Schaden von mindestens 150 Millionen US-Dollar entsteht. Als Quelle für diese Zahl dient der Geschäftsbericht des (besonders lästigen) Werbemonetisierers AirPush – die Nervensägen haben rund 150 Millionen US-Dollar Umsatz, davon dürfte 50 bis 80 Prozent auf die nun verbotenen Werbeformen entfallen.
Natürlich ist AirPush nur eines von vielen Unternehmen, weshalb die Zahl in Summe durchaus glaubwürdig wirkt. Aufgrund der enormen Lästigkeit kann es sein, dass der eine oder andere User aus Versehen auf die Werbung klickt – schon klingelt es in der Kasse des jeweiligen Entwicklers.
Freut ihr euch darüber, dass euer Telefon ab sofort weniger “Spam” bekommt? Oder denkt ihr, dass die Entwickler ihre Programme aufgrund des Verlusts von Werbeeinahmen weniger stark pflegen? Eure Meinung interessiert uns – hinterlasst uns doch bitte ein Kommentar…

Sonntag, 25. August 2013

Play Store Nutzungsbedingungen: Google verbietet Airpush-Werbung

play 
Ein kleiner Feiertag für alle Android-Nutzer: Google hat die Nutzungsbedingungen des Play Store mit sofortiger Wirkung zu Gunsten der Nutzer geändert. Ab sofort dürfen Apps keine Werbung mehr außerhalb ihrer eigenen Oberfläche anzeigen und auch keine Links zu anderen Produkten auf dem Homescreen ablegen.

So gut wie jeder Besitzer eines Android-Smartphones oder Tablets hatte sicher schon einmal das Vergnügen plötzlich Werbeanzeigen in der Benachrichtigungsleiste zu haben – die dann im schlimmsten Falle auch noch akustisch auf sich aufmerksam machen. Oder plötzlich eine Reihe von neuen Symbolen auf dem Homescreen die allesamt zu dubiosen Webseiten führen.
Airpush Ads
Um dies zu verhindern, hilft es nur die schuldige App herauszufinden - was ohne zusätzliche Hilfe und bei vielen installierten Apps gar nicht so einfach ist - und diese dann wieder zu deinstallieren. Doch dies gehört nun zumindest mit Apps die über Google Play heruntergeladen werden der Vergangenheit an. Ab sofort verbietet Google diese Art der Werbung in den Nutzungsbedingungen:
Apps and their ads must not add homescreen shortcuts, browser bookmarks, or icons on the user’s device as a service to third parties or for advertising purposes. Apps and their ads must not display advertisements through system level notifications on the user’s device, unless the notifications derive from an integral feature provided by the installed app. (e.g., an airline app that notifies users of special deals, or a game that notifies users of in-game promotions).
Die Apps die bereits auf diese sehr agressive Form der Werbung setzen haben nun wohl nur noch wenige Tage Zeit um diese Funktionen zu deaktivieren und per Update eine aktualisierte Version auszuliefern. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die App von den Nutzern gemeldet werden und wird schon nach relativ kurzer Zeit – das Google-Team ist hier ziemlich flink – aus dem Play Store geworfen.
Das heißt natürlich aber nicht, dass Apps nicht auch weiterhin die Möglichkeit haben diese Funktionen zu nutzen – der Nutzer muss eben nur vorher darüber informiert werden. Wenn er dem ausdrücklich zustimmt dürfen die Apps dies auch weiterhin tun – was wohl zu ziemlich viel kleingedrucktem in den Apps sorgen wird. Auch die Unterscheidung zwischen normaler Benachrichtigung und Werbung dürfte in einigen Fällen nicht ganz so einfach sein.
Nur Google darf weiterhin werben
Google nimmt sich bei dieser Regelung übrigens selbst aus: Die Google Now-App darf auch in Zukunft ortsbasierte Anzeigen von Geschäften in der näheren Umgebung anzeigen. Zwar kann sich der Nutzer darauf verlassen dass er von Google nicht mit nerviger Werbung vollgespammt wird, aber dennoch ist es unfair gegenüber allen anderen App-Entwicklern.