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Mittwoch, 16. April 2014

Google Kamera UPDATE DOWNLOAD

Beschreibung
Mit der Google Kamera nehmen Sie einfach und schnell Fotos und Videos auf. Zudem stehen Ihnen kreative Bildmodi wie Photo Sphere, Fokuseffekt und Panoramaaufnahmen zur Verfügung.
Funktionen
• Photo Sphere-Funktion für eindrucksvolle 360º-Aufnahmen
• Fokuseffekt-Modus für wie mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommene Fotos mit geringer Tiefenschärfe
• Panoramamodus mit hoher Auflösung
• Sucher mit 100%iger Abdeckung für eine maximale Sensorauflösung. Kein Pixel geht verloren.
• Aktualisierte, ausblendbare Benutzeroberfläche auf einer extragroßen Auslöserschaltfläche
• Für Smartphones und Tablets ab Android 4.4 (KitKat)


Sonntag, 4. August 2013

Play Services-Update: Kompassmodus in Photospheres und Device Manager [APK-Download]

Google rollt derzeit ein Update der Play Services aus. Dieses erweitert die Ansicht von Photospheres um einen Kompassmodusund bereitet auf den Android Device Manager vor, mit dem man verlorene Geräte aus der Ferne orten kann. Da Google das Update nur in Phasen verteilt, haben wir die APK zum Download.
Die Google Play Services sind schon eine feine Sache: Google lagert immer mehr Betriebssystem-Kernfunktionalität in diese aus und stellt sie damit unabhängig von der Android-Version zur Verfügung. So sind etwa die Google Play Game Services, eine neue stromsparende Location-API, dieSynchronisierung von App-Daten und die Verifizierung von Apps Teil dieser API-Sammlung. Vorteil: Die Play Services werden, ähnlich wie der Play Store, „silent“ aktualisiert, also ohne Zutun des Nutzers und im Hintergrund. Daher sind sie in der Regel auf allen Android-Geräten auf dem neuesten Stand.
Das neueste Update der Play Services bringt wieder einige Neuerungen. Zum einen ist das die Unterstützung für den Android Device Manager – jenen neuen Service, mit dem man ab diesem Monat verlorene Android Geräte orten und notfalls sperren kann.
android-geraetemanager-google-play-services
Unter Einstellungen ⇒ Sicherheit ⇒ Geräteadminstratoren kann man ihn bereits aktivieren. Mangels eines Web-Frontends ist die App jedoch noch nicht im eigentlichen Sinne benutzbar. Hier heißt es: Warten auf Godot Google.
photosphere-compass-mode
Außerdem bringt das Update den sogenannten Kompassmodus in die Ansicht der mit Android 4.2 eingeführten Photospheres, zumindest in der Stock-Galerie-App. Dank dieses bereits aus Google Street View bekannten Features kann man sich per Knopfdruck das Photosphere-Motiv in dem Ausschnitt ansehen, der auch der realen Perspektive am Aufnahmeort des Panoramabilds entspricht, je nach Halteposition des Android-Geräts. Zum Aktivieren einfach den Doppelpfeil im Bild links unten antappen. Fazit: Ein netter Einsatzzweck für das Augmented Reality-Prinzip.
Google führt für die neuen Google Play Services in Version 3.2.25 wieder einen so genannten Staged Rollout durch, dank dem die neue Version in Etappen verteilt und erst in einigen Tagen auf allen Geräten vorhanden sein wird. Wer nicht warten will, bis der Download bei ihm landet, kann sich jetzt schon bei uns die APK-Datei herunterladen.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Google Views: Photospheres in Google Maps integriert

Die Vernetzung einzelner Google-Dienste geht weiter: Heute sindGoogle Maps und Photosphere den heiligen Bund unter dem NamenGoogle Views eingegangen und ermöglichen fortan, dass die erstellten 360 Grad-Panoramen direkt vom Smartphone in das Kartenmaterial integriert werden können.
Als Google Maps vor einiger Zeit um die Street View-Ansicht erweitert wurde, war die Begeisterung (abgesehen von einigen geistig verpixelten Zeitgenossen) groß: Endlich konnte man auf dem heimischen Display vergangene Urlaubsorte oder die Straße, in der man aufgewachsen ist, nochmals besuchen; oder aber in die Ferne schweifen und zukünftige Reiseziele auskundschaften. Das einzige Problem dabei: Das Bildmaterial ist nicht immer auf dem aktuellsten Stand.
Als mit Android 4.2 Photosphere vorgestellt wurde, lag es nahe, dass die damit erstellten 360 Grad-Panoramen irgendwann in Google Maps integriert werden, um einerseits neues, nutzergeneriertes Bildmaterial zu bekommen, zum anderen um auch Orte abzudecken, an die die Street View-Autos nicht hinkommen. Nun ist es so weit, Google hat mit Views genau dieses Feature gestartet: Photospheres können nun direkt vom Smartphone an Google Maps gesendet werden, wo sie ab sofort auch in der Web-Ansicht gezeigt werden. Zudem gibt es eine eigene Views-Seite, auf der die Photospheres gesammelt bewundert werden können.
google-views-web-page
Voraussetzung ist allerdings, dass die Photospheres tatsächlich 360 Grad betragen und natürlich mit einem Geotag versehen sind. Da es trotzüberarbeiteter Photosphere-Funktion in Android 4.3 noch nicht so leicht zu sein scheint, gute Kugelpanoramen zu erstellen, hat Google zudem ein nützliches Video-Tutorial veröffentlicht.
Kurz zusammengefasst ist es wichtig, das Smartphone dicht am Körper zu halten, während man sich dreht. Zudem sollte man jeweils eine Runde pro Ebene drehen und das Smartphone nicht wahllos hoch und runter heben, da ansonsten der Winkel zu stark verändert wird — somit können die ärgerlichen Stitching-Fehler weitestgehend verhindert werden.

Samstag, 27. Juli 2013

Android 4.3: Verbesserte Photosphere-Funktion in der Kamera-App

Mit Android 4.2 hat Google ein neues Kamera-Feature eingeführt, das die Gemüter spaltet: Photosphere. Damit lassen sich aus vielen Einzelbildern 360-Grad-Panoramen erstellen. In der Praxis erweisen sich die Ergebnisse allerdings oft als, sagen wir mal, verbesserungswürdi. Mit Android 4.3 wurde Photosphere nun auch überarbeitet und soll deutlich bessere Kugelpanoramen ermöglichen.
Microsoft hatte mit Photosynth einst eine sehr spannende App herausgebracht, mit der sich Einzelphotos aufnehmen und zu einem großen Panorama zusammensetzen lassen. Da diese allerdings kurioser Weise nur für iOS veröffentlicht wurde, hat Google kurzerhand die Grundidee übernommen und als Photosphere in Android 4.2 integriert. Da es jedoch nicht leicht ist, eine derart komplexe App zu entwickeln, waren die Ergebnisse der ersten Photosphere-Version leider auch nicht immer fehlerfrei, oftmals sogar weit davon entfernt. Nun hat Evan Rapoport, seines Zeichens Product Manager bei Google, über sein Google+-Profil bekannt gegeben, dass Photosphere unter Android 4.3 stark optimiert wurde.
Zum einen wurden die Algorithmen zum Zusammenfügen der Bilder verbessert, so dass künftig weniger Stitching-Fehler, also unschöne Kanten und Brüche an den Rändern der Einzelbilder, entstehen. Natürlich ist diese Funktion immer noch nicht perfekt und so kann es vor allem bei bewegten Motiven oder zu geringen Abständen weiterhin zu Problen kommen.
Außerdem wurde ein anderes Ärgernis angegangen, nämlich verschiedene Belichtungssituationen: Wer bei Sonnenschein ein Panorama aufnehmen wollte, kennt das Problem, dass die Farben oft stark unterschiedlich waren oder das Bild, wenn man auf die Sonne gezielt hat, extrem dunkel wurde. Diese Belichtungskompensation wurde ebenfalls stark verbessert, wie man auf dem Beispiel-Photosphere im Google+-Post klar erkennen kann: