Donnerstag, 13. Juni 2013

Google Glass: Das steckt in der Wunderbrille

Mit Glass hat Google eine Datenbrille geschaffen, die bei vielen Menschen für Aufsehen sorgt. Sei es wegen der faszinieren Technik oder aber aufgrund Bedenken beim Datenschutz: Das Thema Google Glass ist derzeit in aller Munde. Doch welche Technik steckt eigentlich in dem kleinen Nasenfahrrad?
google glass aufgeschraubt teaser
Ganz schön viel Technik steckt in Google Glass. / © Catwig.com
Genau die gleiche Frage muss man sich auch bei Catwig.com gestellt haben, denn die habenGoogle Glass auseinandergebaut und das Innenleben genauer unter die Lupe genommen. Herausgekommen sind folgende Hardware-Spezifikationen:
CPUTI OMAP4430, Dual-Core
Display640 x 360 Pixel
Interner Speicher16 GB
AkkuCirca 570 mAh
SonstigesTouchpad-Controller, Kamera, Lautsprecher
Abgesehen vom schwachen Akku ist es ganz schön erstaunlich, wie viel Hardware in so einer kleinen Brille steckt. Vor allem die Displayauflösung ist bei der winzigen Größe durchaus beeindruckend. Aber zurück zum Akku: Der ist nicht nur schwach, sondern auch nicht wechselbar, da er fest im Brillengestell im hinteren Teil der Bügel verankert ist. Die Akkulaufzeit soll derzeit auch nur wenige Stunden betragen, sodass die Brille regelmäßig aufgeladen werden muss, damit man sie weiter verwenden kann.
google glass aufgeschraubt
Google Glass - aufgeschraubt. / © Catwig.com
Bis zur Markteinführung, die voraussichtlich im vierten Quartal 2013 (Oktober bis Dezember) stattfinden soll, wird sich aber hoffentlich noch einiges ändern, damit die Brille auch den ganzen Tag über getragen werden kann, ohne dass sie zwischendurch ans Stromkabel muss. Bis dahin wird Google auch garantiert noch an der restlichen Hardware schrauben und auch sicherstellen, dass die Datenbrille auch von Brillenträgern getragen werden kann. Bis jetzt ist das nämlich noch nicht möglich.

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